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Privatisierung und Hoheitlichkeit in Bewährungshilfe und Strafvollzug

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  • 176 stron
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Seit mehreren Jahren ist eine Diskussion über die Übertragung von Justizaufgaben auf freie Träger der Straffälligenhilfe und private Anbieter im Gange. Das Ergebnis ist weitgehend offen geblieben, so dass es nunmehr faktisch in einigen Bereichen und Regionen einzelne Modelle der Übertragung gibt und in anderen der Status quo erhalten blieb. In der Auseinandersetzung werden unterschiedliche Argumente vorgetragen, die einerseits von der Sensitivität gegenüber nichthoheitlich legitimierten Eingriffen getragen und von verfassungsrechtlichen Argumenten gestützt sind, andererseits solche, die Kosten-, Effektivitäts- und Flexibilitätsargumente vorbringen. In diesem Band sind Beiträge zum Thema versammelt, die die fach- und berufspolitische Diskussion widerspiegeln. Sie bilden das Spektrum in der mittlerweile unübersichtlich werdenden Menge an Publikationen und Stellungnahmen weitgehend ab. Die Beiträge erstrecken sich auf das Feld der Bewährungshilfe und des Strafvollzuges. Sie stammen von Vertretern verschiedener Bereiche, der Berufs- und Fachverbände, der Justizverwaltung, den Gewerkschaften und der Wissenschaft. Sie wurden teilweise zuerst als Redebeiträge auf Fachtagungen gehalten. Sie sollen einen Überblick vermitteln, wie aus unterschiedlicher Sicht heraus argumentiert und sich der Problematik angenähert wird.

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Privatisierung und Hoheitlichkeit in Bewährungshilfe und Strafvollzug, Wolfgang Wittmann

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Privatisierung und Hoheitlichkeit in Bewährungshilfe und Strafvollzug
Język
niemiecki
Wydawca
DBH
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN10
3924570175
ISBN13
9783924570170
Seria
Opis
Seit mehreren Jahren ist eine Diskussion über die Übertragung von Justizaufgaben auf freie Träger der Straffälligenhilfe und private Anbieter im Gange. Das Ergebnis ist weitgehend offen geblieben, so dass es nunmehr faktisch in einigen Bereichen und Regionen einzelne Modelle der Übertragung gibt und in anderen der Status quo erhalten blieb. In der Auseinandersetzung werden unterschiedliche Argumente vorgetragen, die einerseits von der Sensitivität gegenüber nichthoheitlich legitimierten Eingriffen getragen und von verfassungsrechtlichen Argumenten gestützt sind, andererseits solche, die Kosten-, Effektivitäts- und Flexibilitätsargumente vorbringen. In diesem Band sind Beiträge zum Thema versammelt, die die fach- und berufspolitische Diskussion widerspiegeln. Sie bilden das Spektrum in der mittlerweile unübersichtlich werdenden Menge an Publikationen und Stellungnahmen weitgehend ab. Die Beiträge erstrecken sich auf das Feld der Bewährungshilfe und des Strafvollzuges. Sie stammen von Vertretern verschiedener Bereiche, der Berufs- und Fachverbände, der Justizverwaltung, den Gewerkschaften und der Wissenschaft. Sie wurden teilweise zuerst als Redebeiträge auf Fachtagungen gehalten. Sie sollen einen Überblick vermitteln, wie aus unterschiedlicher Sicht heraus argumentiert und sich der Problematik angenähert wird.