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Zwischen Boule und Bettenmachen

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Eine wunderbare Aussteigergeschichte mit Happy End, die selbst erlebt wurde. Wie oft küsst man sich in Frankreich zur Begrüßung? Zweimal? Dreimal? Sind die Franzosen wirklich so spontan und die Deutschen so organisiert, wie das Klischee es will? In ihrem Blog auf brigitte.de geht Christiane Dreher all diesen Fragen nach und hat nun ein Buch daraus gemacht. Als sie vor einigen Jahren nach Frankreich zog, um auf einem Bauernhof ein Praktikum zu machen, plante sie nur ein Jahr zu bleiben. Doch dann traf sie ihre große Liebe Patrick und heiratete ihn. Überraschenderweise wechselte sie ins „Hotelfach“ und betreibt nun mit ihrem Mann eine kleine Auberge in den französischen Seealpen. Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen schildert Dreher ihr Leben in einem kleinen Dorf. Sie erzählt vom Dorfladen als Nachrichtenquelle, vom Winter-Schlachtfest, das Nervenstärke und Trinkfestigkeit erfordert, sowie vom Gemeinschaftsgefühl und kulturellen Unterschieden. Warum ist man für die Franzosen ein Exot, wenn man allein sein möchte? Was wird beim Essen besprochen, und wie schlafen sie zu zweit in engen Betten? Mit feinem Gespür für Atmosphäre und einem herzlichen Augenzwinkern beschreibt die Autorin, wie sie in Frankreich eine neue Heimat gefunden hat und dabei stets sie selbst bleibt.

Wydanie

Zakup książki

Zwischen Boule und Bettenmachen, Christine Cazon

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
16,09 zł

Metody płatności

3,3
Dobra
4 Ocena

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Tytuł
Zwischen Boule und Bettenmachen
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN10
3462040928
ISBN13
9783462040920
Seria
Ocena
3,25 z 5
Opis
Eine wunderbare Aussteigergeschichte mit Happy End, die selbst erlebt wurde. Wie oft küsst man sich in Frankreich zur Begrüßung? Zweimal? Dreimal? Sind die Franzosen wirklich so spontan und die Deutschen so organisiert, wie das Klischee es will? In ihrem Blog auf brigitte.de geht Christiane Dreher all diesen Fragen nach und hat nun ein Buch daraus gemacht. Als sie vor einigen Jahren nach Frankreich zog, um auf einem Bauernhof ein Praktikum zu machen, plante sie nur ein Jahr zu bleiben. Doch dann traf sie ihre große Liebe Patrick und heiratete ihn. Überraschenderweise wechselte sie ins „Hotelfach“ und betreibt nun mit ihrem Mann eine kleine Auberge in den französischen Seealpen. Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen schildert Dreher ihr Leben in einem kleinen Dorf. Sie erzählt vom Dorfladen als Nachrichtenquelle, vom Winter-Schlachtfest, das Nervenstärke und Trinkfestigkeit erfordert, sowie vom Gemeinschaftsgefühl und kulturellen Unterschieden. Warum ist man für die Franzosen ein Exot, wenn man allein sein möchte? Was wird beim Essen besprochen, und wie schlafen sie zu zweit in engen Betten? Mit feinem Gespür für Atmosphäre und einem herzlichen Augenzwinkern beschreibt die Autorin, wie sie in Frankreich eine neue Heimat gefunden hat und dabei stets sie selbst bleibt.