Bookbot

Das Ultimatum

Ocena książki

Więcej o książce

Im November 1958 fordert ein sowjetisches Ultimatum den Rückzug der alliierten Truppen aus Westberlin, das innerhalb von sechs Monaten zur Freien Stadt erklärt werden soll. In dieser unsicheren politischen Lage entscheiden sich viele Menschen, in den Westen zu fliehen. Auch Jenny und Robert, frisch verliebte Studenten der Humboldt-Universität, stehen vor der Wahl, ob sie bleiben oder gehen sollen. Die Vertrautheit ihrer Umgebung und die Hoffnung auf beruflichen Erfolg stehen der Verlockung der Freiheit und der Unsicherheit eines Neuanfangs gegenüber. Besonders für Jenny ist die Entscheidung schwer, da sie ihre Familie, insbesondere ihre klammernde Mutter, zurücklassen müsste. Trost findet sie in den französischen Briefen einer Marquise des 18. Jahrhunderts, die sie in einer abgelegenen Bibliothek entdeckt hat. Diese Briefe spiegeln die Mutter-Tochter-Problematik wider. Doch Jenny kann nicht ewig in dieser Flucht verweilen; die bedrückende Atmosphäre zwingt sie zur Entscheidung. Mit feinem Humor und präziser Beobachtungsgabe schildert die Autorin den schmerzhaften Entscheidungsprozess und fängt die Stimmung des geteilten Berlins der 50er Jahre ein, während sie ein Porträt eines politischen und privaten Scheidepunkts zeichnet, an dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden.

Wydanie

Zakup książki

Das Ultimatum, Irene Ruttman

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das Ultimatum
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
220
ISBN10
340647134X
ISBN13
9783406471346
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Im November 1958 fordert ein sowjetisches Ultimatum den Rückzug der alliierten Truppen aus Westberlin, das innerhalb von sechs Monaten zur Freien Stadt erklärt werden soll. In dieser unsicheren politischen Lage entscheiden sich viele Menschen, in den Westen zu fliehen. Auch Jenny und Robert, frisch verliebte Studenten der Humboldt-Universität, stehen vor der Wahl, ob sie bleiben oder gehen sollen. Die Vertrautheit ihrer Umgebung und die Hoffnung auf beruflichen Erfolg stehen der Verlockung der Freiheit und der Unsicherheit eines Neuanfangs gegenüber. Besonders für Jenny ist die Entscheidung schwer, da sie ihre Familie, insbesondere ihre klammernde Mutter, zurücklassen müsste. Trost findet sie in den französischen Briefen einer Marquise des 18. Jahrhunderts, die sie in einer abgelegenen Bibliothek entdeckt hat. Diese Briefe spiegeln die Mutter-Tochter-Problematik wider. Doch Jenny kann nicht ewig in dieser Flucht verweilen; die bedrückende Atmosphäre zwingt sie zur Entscheidung. Mit feinem Humor und präziser Beobachtungsgabe schildert die Autorin den schmerzhaften Entscheidungsprozess und fängt die Stimmung des geteilten Berlins der 50er Jahre ein, während sie ein Porträt eines politischen und privaten Scheidepunkts zeichnet, an dem die Weichen für die Zukunft gestellt werden.