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Warum Babys weinen

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Babys weinen. Zum Leidwesen ihrer Eltern häufig und lange. Und sogleich unternehmen diese alles, um die Ursache des Unmuts rasch aus der Welt zu schaffen. Die amerikanische Entwicklungspsychologin Aletha J. Solter macht dagegen einen provozierend anderen Vorschlag: »Hindert die Babys nicht am Weinen durch Schnuller, Stillen, Spielzeug, Ablenkung etc., aber gebt ihnen dabei Nähe und Aufmerksamkeit! Haltet sie fest!« Denn Weinen entspannt, tut gut. Und nicht immer sind es Hunger, Bauchschmerzen oder nasse Windeln, weswegen Babys weinen. Auch emotionale Spannungen, etwa Gefühle der Verwirrung, Angst oder Frustration, müssen »heraus«. Babys, die am Weinen nicht gehindert werden, können sich auf diese Weise entlasten und werden deshalb seelisch gesünder aufwachsen. Und mit der Zeit lernen auch die Eltern, diese »Sprache« ihres Kindes besser zu deuten. Aletha J. Solter ist Entwicklungspsychologin, Beraterin im Re- Evaluation Counseling und Mutter von zwei Kindern. Sie arbeitete mehrere Jahre zusammen mit Jean Piaget in Genf und leitet heute Seminare und Workshops für Eltern. Sie lebt in Santa Barbara, Kalifornien.

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Warum Babys weinen, Aletha J. Solter

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,39 zł

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4,1
Bardzo dobra
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Tytuł
Warum Babys weinen
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
251
ISBN10
3423361921
ISBN13
9783423361927
Seria
Oryginalna nazwa
The aware baby
Ocena
4,05 z 5
Opis
Babys weinen. Zum Leidwesen ihrer Eltern häufig und lange. Und sogleich unternehmen diese alles, um die Ursache des Unmuts rasch aus der Welt zu schaffen. Die amerikanische Entwicklungspsychologin Aletha J. Solter macht dagegen einen provozierend anderen Vorschlag: »Hindert die Babys nicht am Weinen durch Schnuller, Stillen, Spielzeug, Ablenkung etc., aber gebt ihnen dabei Nähe und Aufmerksamkeit! Haltet sie fest!« Denn Weinen entspannt, tut gut. Und nicht immer sind es Hunger, Bauchschmerzen oder nasse Windeln, weswegen Babys weinen. Auch emotionale Spannungen, etwa Gefühle der Verwirrung, Angst oder Frustration, müssen »heraus«. Babys, die am Weinen nicht gehindert werden, können sich auf diese Weise entlasten und werden deshalb seelisch gesünder aufwachsen. Und mit der Zeit lernen auch die Eltern, diese »Sprache« ihres Kindes besser zu deuten. Aletha J. Solter ist Entwicklungspsychologin, Beraterin im Re- Evaluation Counseling und Mutter von zwei Kindern. Sie arbeitete mehrere Jahre zusammen mit Jean Piaget in Genf und leitet heute Seminare und Workshops für Eltern. Sie lebt in Santa Barbara, Kalifornien.