Bookbot

Den Krieg denken

Die Entwicklung der Strategie seit der Antike

Ocena książki

Parametry

  • 523 strony
  • 19 godzin czytania

Więcej o książce

Eine umfassende Geschichte des strategischen Denkens bis zur Gegenwart, verfasst von einer Expertin auf diesem Gebiet. Die Definition von Strategie hat sich im Laufe der Geschichte erheblich gewandelt. Heute wird Strategie nicht mehr nur als Kunst des Feldherrn betrachtet, sondern ist vielmehr von gesellschaftlichen Institutionen, Normen und Verhaltensmustern geprägt, insbesondere durch die Politik und Kultur. Die Autorin folgt dem modernen Konsens, dass Strategie den Einsatz aller verfügbaren Mittel, insbesondere der Streitkräfte, zu politischen Zwecken umfasst, um dem Gegner die eigene Politik aufzuzwingen. In einer souveränen Analyse entfaltet sie die westlichen Ideen zum Großen Krieg, beginnend mit klassischen antiken Autoren wie Vegetius. Sie verfolgt die Entwicklung der Kriegführung über die Jahrhunderte, unabhängig davon, ob die Verfasser den Begriff 'Strategie' verwendeten, der nach der Antike erst um 1800 wieder populär wurde. Die Untersuchung umfasst eine Vielzahl von Autoren und Werken aus Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland, England, den USA und Russland bis hin zu aktuellen angelsächsischen Theorien, die heute das Feld dominieren.

Zakup książki

Den Krieg denken, Beatrice Heuser

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,2
Bardzo dobra
31 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Den Krieg denken
Podtytuł
Die Entwicklung der Strategie seit der Antike
Język
niemiecki
Wydawca
Schöningh
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
523
ISBN10
3506768328
ISBN13
9783506768322
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Eine umfassende Geschichte des strategischen Denkens bis zur Gegenwart, verfasst von einer Expertin auf diesem Gebiet. Die Definition von Strategie hat sich im Laufe der Geschichte erheblich gewandelt. Heute wird Strategie nicht mehr nur als Kunst des Feldherrn betrachtet, sondern ist vielmehr von gesellschaftlichen Institutionen, Normen und Verhaltensmustern geprägt, insbesondere durch die Politik und Kultur. Die Autorin folgt dem modernen Konsens, dass Strategie den Einsatz aller verfügbaren Mittel, insbesondere der Streitkräfte, zu politischen Zwecken umfasst, um dem Gegner die eigene Politik aufzuzwingen. In einer souveränen Analyse entfaltet sie die westlichen Ideen zum Großen Krieg, beginnend mit klassischen antiken Autoren wie Vegetius. Sie verfolgt die Entwicklung der Kriegführung über die Jahrhunderte, unabhängig davon, ob die Verfasser den Begriff 'Strategie' verwendeten, der nach der Antike erst um 1800 wieder populär wurde. Die Untersuchung umfasst eine Vielzahl von Autoren und Werken aus Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland, England, den USA und Russland bis hin zu aktuellen angelsächsischen Theorien, die heute das Feld dominieren.