Bookbot

Kalungas Kind

Ocena książki

Parametry

Więcej o książce

Verwundet im Mutterleib: eine unglaubliche Reise ins Leben 1978, Ostberlin: Ein kleines Mädchen kommt zur Welt – schwer verletzt. Ihre Mutter wurde in den Bürgerkriegswirren Namibias angeschossen und im Zuge einer staatlichen «Solidaritätsaktion» in die DDR ausgeflogen. Eine Berliner Familie nimmt das behinderte Kind in ihre Obhut und pflegt es liebevoll. Aber nach einem Jahr endet die staatliche Solidarität: Stefanie muss zusammen mit ihrer Mutter zurück nach Afrika – in den Bürgerkrieg. Doch ihre Pflegefamilie weiß: Sie wird dort nicht überleben – und beginnt sich gegen den Staatsapparat aufzulehnen, um sie ein zweites Mal zu retten. «Es gibt die Theorie von meinen sieben Leben. Das klingt wie das Los einer Katze. Aber die Erzählungen der sieben Gelegenheiten, bei denen ich nicht gestorben bin, versöhnen mich damit, dass all das nicht spurlos an meinem Körper vorübergegangen ist.» Stefanie-Lahya Aukongo

Wydanie

Zakup książki

Kalungas Kind, Stefanie Lahya Aukongo

Język
Rok wydania
2010
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,1
Bardzo dobra
10 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Kalungas Kind
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Seria
Tagi
Ocena
4,1 z 5
Opis
Verwundet im Mutterleib: eine unglaubliche Reise ins Leben 1978, Ostberlin: Ein kleines Mädchen kommt zur Welt – schwer verletzt. Ihre Mutter wurde in den Bürgerkriegswirren Namibias angeschossen und im Zuge einer staatlichen «Solidaritätsaktion» in die DDR ausgeflogen. Eine Berliner Familie nimmt das behinderte Kind in ihre Obhut und pflegt es liebevoll. Aber nach einem Jahr endet die staatliche Solidarität: Stefanie muss zusammen mit ihrer Mutter zurück nach Afrika – in den Bürgerkrieg. Doch ihre Pflegefamilie weiß: Sie wird dort nicht überleben – und beginnt sich gegen den Staatsapparat aufzulehnen, um sie ein zweites Mal zu retten. «Es gibt die Theorie von meinen sieben Leben. Das klingt wie das Los einer Katze. Aber die Erzählungen der sieben Gelegenheiten, bei denen ich nicht gestorben bin, versöhnen mich damit, dass all das nicht spurlos an meinem Körper vorübergegangen ist.» Stefanie-Lahya Aukongo