Bookbot

"Jüdischer Bolschewismus" - Mythos und Realität

Ocena książki

Parametry

  • 311 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Die Bedeutung des „jüdischen Bolschewismus“ für den Antisemitismus in der NS-Zeit wurde oft diskutiert. Historisch betrachtet war er sowohl Mythos als auch Realität. Die sozialistische Idee, die gesellschaftlichen Unterschiede zu beseitigen, schien logisch und hätte Antisemitismus verringern können. Doch sowohl bürgerliche als auch fromme Juden lehnten diese Vorstellung ab und kritisierten die „jüdische Romanze mit dem Kommunismus“. Dennoch prägten jüdische Akteure den Kommunismus, was nach seiner Transformation in eine Diktatur zur Vorstellung einer jüdischen Verschwörung führte. Die Unfähigkeit, gesellschaftliche Unterschiede zu beseitigen, ist heute unbestritten. Auch die Tatsache, dass der Bolschewismus den Antisemitismus nicht abschaffte, sondern verschärfte, ist umstritten. Der Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein beleuchtet in seiner überarbeiteten Studie die gesamte Bandbreite zwischen Mythos und Realität des „jüdischen Bolschewismus“. Er deckt viele vergessene oder verdrängte Fakten auf und untersucht wenig bekannte Ereignisse in verschiedenen europäischen Ländern. Zudem zeigt er, wie die rhetorische Figur des „jüdischen Bolschewismus“ antisemitische Ressentiments verstärkte.

Wydanie

Zakup książki

"Jüdischer Bolschewismus" - Mythos und Realität, Johannes Rogalla von Bieberstein

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
49,85 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
"Jüdischer Bolschewismus" - Mythos und Realität
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
311
ISBN10
3935063148
ISBN13
9783935063142
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Die Bedeutung des „jüdischen Bolschewismus“ für den Antisemitismus in der NS-Zeit wurde oft diskutiert. Historisch betrachtet war er sowohl Mythos als auch Realität. Die sozialistische Idee, die gesellschaftlichen Unterschiede zu beseitigen, schien logisch und hätte Antisemitismus verringern können. Doch sowohl bürgerliche als auch fromme Juden lehnten diese Vorstellung ab und kritisierten die „jüdische Romanze mit dem Kommunismus“. Dennoch prägten jüdische Akteure den Kommunismus, was nach seiner Transformation in eine Diktatur zur Vorstellung einer jüdischen Verschwörung führte. Die Unfähigkeit, gesellschaftliche Unterschiede zu beseitigen, ist heute unbestritten. Auch die Tatsache, dass der Bolschewismus den Antisemitismus nicht abschaffte, sondern verschärfte, ist umstritten. Der Historiker Johannes Rogalla von Bieberstein beleuchtet in seiner überarbeiteten Studie die gesamte Bandbreite zwischen Mythos und Realität des „jüdischen Bolschewismus“. Er deckt viele vergessene oder verdrängte Fakten auf und untersucht wenig bekannte Ereignisse in verschiedenen europäischen Ländern. Zudem zeigt er, wie die rhetorische Figur des „jüdischen Bolschewismus“ antisemitische Ressentiments verstärkte.