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Der Rest von Leipzig

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  • 135 stron
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1963 wurde auf Anordnung des ZK der SED in Berlin aus den unauffälligen Vereinen SC Lokomotive und SC Rotation ein neuer „Superclub“ namens SC Leipzig gegründet. Die verbliebenen Spieler des 1954 aufgelösten Traditionsvereins BSG Chemie Leipzig formierten sich zur als „Rest von Leipzig“ bezeichneten Mannschaft unter Trainer Alfred Kunze. Diese Truppe gewann rasch die Sympathie der Fans und entwickelte eine unerwartete Selbstsicherheit, die sie bis zur Deutschen Meisterschaft der DDR trug. In diesem Buch werden erstmals sensationelle Aktenfunde der SED-Bezirksleitung Leipzig und des DTSB-Bezirksvorstandes präsentiert, die die Vorgeschichte dieser Neustrukturierung aufdecken. Ursprünglich sollte Chemie Leipzig nicht die Oberliga-Zugehörigkeit zurückerhalten, und der beste Spieler, Bernd Bauchspieß, sollte nicht zur BSG wechseln. Spannend wie ein Krimi wird die Zeitreise mit den Betroffenen beschrieben, wobei neue und bisher unbekannte Fakten nach 45 Jahren ans Licht kommen. Zudem werden lebendige Porträts der Meisterspieler von Arno Gawöhn bis Manfred Walter präsentiert. Diese Fußball-Historie aus der DDR ist ein durch Akten und Erinnerungen untermauertes Drama der sozialistischen Sportpolitik der sechziger Jahre, das einen Mythos schuf, der bis heute die Fußballstadt Leipzig spaltet.

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Der Rest von Leipzig, Jens Fuge

Język
Rok wydania
2009
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Tytuł
Der Rest von Leipzig
Język
niemiecki
Autorzy
Jens Fuge
Rok wydania
2009
Liczba stron
135
ISBN10
3897843579
ISBN13
9783897843578
Seria
Tagi
Sport
Opis
1963 wurde auf Anordnung des ZK der SED in Berlin aus den unauffälligen Vereinen SC Lokomotive und SC Rotation ein neuer „Superclub“ namens SC Leipzig gegründet. Die verbliebenen Spieler des 1954 aufgelösten Traditionsvereins BSG Chemie Leipzig formierten sich zur als „Rest von Leipzig“ bezeichneten Mannschaft unter Trainer Alfred Kunze. Diese Truppe gewann rasch die Sympathie der Fans und entwickelte eine unerwartete Selbstsicherheit, die sie bis zur Deutschen Meisterschaft der DDR trug. In diesem Buch werden erstmals sensationelle Aktenfunde der SED-Bezirksleitung Leipzig und des DTSB-Bezirksvorstandes präsentiert, die die Vorgeschichte dieser Neustrukturierung aufdecken. Ursprünglich sollte Chemie Leipzig nicht die Oberliga-Zugehörigkeit zurückerhalten, und der beste Spieler, Bernd Bauchspieß, sollte nicht zur BSG wechseln. Spannend wie ein Krimi wird die Zeitreise mit den Betroffenen beschrieben, wobei neue und bisher unbekannte Fakten nach 45 Jahren ans Licht kommen. Zudem werden lebendige Porträts der Meisterspieler von Arno Gawöhn bis Manfred Walter präsentiert. Diese Fußball-Historie aus der DDR ist ein durch Akten und Erinnerungen untermauertes Drama der sozialistischen Sportpolitik der sechziger Jahre, das einen Mythos schuf, der bis heute die Fußballstadt Leipzig spaltet.