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Das Mädchen, das nicht weinen durfte

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  • 304 strony
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Khadra Sufi, 1980 in Somalia geboren, verbringt ihre frühen Jahre in Jemen, Sambia und Saudi-Arabien, bevor ihre Familie 1983 nach Ost-Berlin zieht. Als Tochter eines Diplomaten hat sie Zugang zur westlichen Welt und genießt ein privilegiertes Leben in der ehemaligen DDR, mit Villen und Reisen. Mit acht Jahren besucht sie Somalia und wird mit der Armut und fremden Kulturen konfrontiert, während sie weiterhin eine deutsche Privatschule besucht. Der Bürgerkrieg entzieht der Diplomatenfamilie ihre Privilegien, und 1990 fliehen sie über Kenia nach Ägypten. Ein Jahr später landen sie in einem Asylantenheim bei Bonn, wo der Verlust des Ansehens und die drohende Abschiebung ihre Eltern belasten. Nach einem Umzug nach London entscheidet sich Khadra, in Deutschland zu bleiben. Mit 16 Jahren ist sie mittellos und lebt in einer umgebauten Garage. Trotz zahlreicher Rückschläge gibt sie nicht auf und kämpft darum, ihr früheres Leben zurückzugewinnen. Ihre Entschlossenheit wird belohnt, und aus der Garage wird schließlich ein schickes Appartement.

Wydanie

Zakup książki

Das Mädchen, das nicht weinen durfte, Khadra Sufi

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
8,75 zł

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4,0
Bardzo dobra
7 Ocena

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Tytuł
Das Mädchen, das nicht weinen durfte
Język
niemiecki
Wydawca
Südwest
Rok wydania
2010
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3517085790
ISBN13
9783517085791
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Khadra Sufi, 1980 in Somalia geboren, verbringt ihre frühen Jahre in Jemen, Sambia und Saudi-Arabien, bevor ihre Familie 1983 nach Ost-Berlin zieht. Als Tochter eines Diplomaten hat sie Zugang zur westlichen Welt und genießt ein privilegiertes Leben in der ehemaligen DDR, mit Villen und Reisen. Mit acht Jahren besucht sie Somalia und wird mit der Armut und fremden Kulturen konfrontiert, während sie weiterhin eine deutsche Privatschule besucht. Der Bürgerkrieg entzieht der Diplomatenfamilie ihre Privilegien, und 1990 fliehen sie über Kenia nach Ägypten. Ein Jahr später landen sie in einem Asylantenheim bei Bonn, wo der Verlust des Ansehens und die drohende Abschiebung ihre Eltern belasten. Nach einem Umzug nach London entscheidet sich Khadra, in Deutschland zu bleiben. Mit 16 Jahren ist sie mittellos und lebt in einer umgebauten Garage. Trotz zahlreicher Rückschläge gibt sie nicht auf und kämpft darum, ihr früheres Leben zurückzugewinnen. Ihre Entschlossenheit wird belohnt, und aus der Garage wird schließlich ein schickes Appartement.