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Willy Eisenschitz

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Prägender als die Stile jener Zeit war für Eisenschitz jedoch die Begegnung mit der sonnendurchfluteten Landschaft der Provence, wohin es ihn im Sommer 1921 erstmals verschlug. Seit seiner ersten Südfrankreichreise verbrachte und arbeitete Eisenschitz immer wieder mehrere Monate im Jahr in dieser Region. „Die Entdeckung der Provence ist in meinen Augen das Schlüsselerlebnis; bis dahin fühlte ich mich von etwas Erlerntem abhängig; ich war befangen. Die Landschaft der Provence hat mich auf einmal befreit und seit damals ist die Entwicklung beständig weitergegangen“, schrieb Eisenschitz 1936. Die Küsten der Côte d’Azur mit ihren Stränden, die karge Vegetation mit ihrem niedrigen Bewuchs, die knorrigen Platanenalleen und alten provenzalischen Dörfer sowie die vom Lavendelanbau geprägte Hügellandschaft übten ebenso wie das einmalige, irisierende, farbintensive Licht einen nachhaltigen Einfluss auf das Werk des Künstlers aus. Seine individuelle Auffassung vom Blau des Himmels und des Meeres, die Rot-, Gelb- und Ockertöne der trockenen Erde, das Grün, Rot und Violett der Vegetation wurden in den Arbeiten von Eisenschitz immer wieder zu wahrnehmbaren Gestaltungs- und Ausdruckselementen.

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Willy Eisenschitz, Willy Eisenschitz

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Willy Eisenschitz
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
24
ISBN10
3990280589
ISBN13
9783990280584
Seria
Opis
Prägender als die Stile jener Zeit war für Eisenschitz jedoch die Begegnung mit der sonnendurchfluteten Landschaft der Provence, wohin es ihn im Sommer 1921 erstmals verschlug. Seit seiner ersten Südfrankreichreise verbrachte und arbeitete Eisenschitz immer wieder mehrere Monate im Jahr in dieser Region. „Die Entdeckung der Provence ist in meinen Augen das Schlüsselerlebnis; bis dahin fühlte ich mich von etwas Erlerntem abhängig; ich war befangen. Die Landschaft der Provence hat mich auf einmal befreit und seit damals ist die Entwicklung beständig weitergegangen“, schrieb Eisenschitz 1936. Die Küsten der Côte d’Azur mit ihren Stränden, die karge Vegetation mit ihrem niedrigen Bewuchs, die knorrigen Platanenalleen und alten provenzalischen Dörfer sowie die vom Lavendelanbau geprägte Hügellandschaft übten ebenso wie das einmalige, irisierende, farbintensive Licht einen nachhaltigen Einfluss auf das Werk des Künstlers aus. Seine individuelle Auffassung vom Blau des Himmels und des Meeres, die Rot-, Gelb- und Ockertöne der trockenen Erde, das Grün, Rot und Violett der Vegetation wurden in den Arbeiten von Eisenschitz immer wieder zu wahrnehmbaren Gestaltungs- und Ausdruckselementen.