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Lesereise Vietnam

Aufsteigender Drache am Roten Fluss

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Elle Macchietto della Rossa, profunde Vietnamkennerin, besucht eine Familie aus dem Volk der Giarai, das matriarchalisch regiert wird, erzählt von den Partisanenfrauen, die in den sechziger Jahren den Ho-Chi-Minh-Pfad verteidigt haben, und frönt Gaumenfreuden, die an die Kaiserzeit erinnern. Als Beobachterin des vietnamesischen Lebens stellt die Autorin das Land und seine Eckpfeiler Kultur, Krieg, Kommerz und Kommunismus aus einem ganz persönlichen Blickwinkel dar. Den Hintergrund dafür bilden Vietnamesen wie Lô van Minh, der mit seinen Dokumentarfilmen trotz Zensur durch die vietnamesischen Behörden internationale Preise gewinnt, oder Duong Thu Huong, die Schriftstellerin und Dissidentin, deren Bücher im eigenen Land verboten sind, im Ausland jedoch hohe Auszeichnungen erhalten. Die Autorin berichtet vom Reisanbau, der Vietnam von einem hungernden Land zu einem der weltweit größten Reisexporteure gemacht hat und den fruchtbaren Kaffeeanbaugebieten des Hochlands, wo die Mehrzahl der vietnamesischen Minderheitenvölker in Armut lebt. Es sind Berichte aus einem wirtschaftlich boomenden, jedoch politisch noch immer restriktiven Land, das sich in rasendem Wandel befindet.

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Lesereise Vietnam, Elle Macchietto della Rossa

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda),
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Cena
10,13 zł

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Tytuł
Lesereise Vietnam
Podtytuł
Aufsteigender Drache am Roten Fluss
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
131
ISBN10
371171045X
ISBN13
9783711710451
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Elle Macchietto della Rossa, profunde Vietnamkennerin, besucht eine Familie aus dem Volk der Giarai, das matriarchalisch regiert wird, erzählt von den Partisanenfrauen, die in den sechziger Jahren den Ho-Chi-Minh-Pfad verteidigt haben, und frönt Gaumenfreuden, die an die Kaiserzeit erinnern. Als Beobachterin des vietnamesischen Lebens stellt die Autorin das Land und seine Eckpfeiler Kultur, Krieg, Kommerz und Kommunismus aus einem ganz persönlichen Blickwinkel dar. Den Hintergrund dafür bilden Vietnamesen wie Lô van Minh, der mit seinen Dokumentarfilmen trotz Zensur durch die vietnamesischen Behörden internationale Preise gewinnt, oder Duong Thu Huong, die Schriftstellerin und Dissidentin, deren Bücher im eigenen Land verboten sind, im Ausland jedoch hohe Auszeichnungen erhalten. Die Autorin berichtet vom Reisanbau, der Vietnam von einem hungernden Land zu einem der weltweit größten Reisexporteure gemacht hat und den fruchtbaren Kaffeeanbaugebieten des Hochlands, wo die Mehrzahl der vietnamesischen Minderheitenvölker in Armut lebt. Es sind Berichte aus einem wirtschaftlich boomenden, jedoch politisch noch immer restriktiven Land, das sich in rasendem Wandel befindet.