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«Also, diese Nase - Sie müssen Jude sein!» Ein deutscher Student beschließt, für ein Jahr in Israel zu leben. Schon die erste Taxifahrt stellt den Hamburger Pfarrerssohn vor ungeahnte Herausforderungen. Damit nicht genug: Er muss koscher wohnen, im Schutzraum vor Raketen aus dem Gaza-Streifen zittern und in Jerusalem einen Arabischkurs für Anfänger besuchen. Und dann sind da auch noch die israelischen Frauen: «Du bist Deutscher. Dein Großvater war ein Nazi. Dein Vater ist Pastor? Und du bist nicht einmal beschnitten. Ich fasse es nicht.» «Ein politisches, menschliches, reales, leichtes, sympathisches Buch. Markus Flohr analysiert und bewertet nicht, sondern Israel darf einfach Israel sein.» Thees Uhlmann «Hab nur zwei Seiten gelesen und dachte mir: für einen Protestanten ganz schön komisch.» Oliver Polak
Wydanie
Zakup książki
Wo samstags immer Sonntag ist, Markus Flohr
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 5,29 zł
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- Tytuł
- Wo samstags immer Sonntag ist
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Markus Flohr
- Wydawca
- Kindler
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 249
- ISBN10
- 3463405911
- ISBN13
- 9783463405919
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Podróże, Miłość, Przyjaźń, Żydzi, Izrael, Jerozolima, Niemcy, Współlokatorzy
- Ocena
- 3,7 z 5
- Opis
- «Also, diese Nase - Sie müssen Jude sein!» Ein deutscher Student beschließt, für ein Jahr in Israel zu leben. Schon die erste Taxifahrt stellt den Hamburger Pfarrerssohn vor ungeahnte Herausforderungen. Damit nicht genug: Er muss koscher wohnen, im Schutzraum vor Raketen aus dem Gaza-Streifen zittern und in Jerusalem einen Arabischkurs für Anfänger besuchen. Und dann sind da auch noch die israelischen Frauen: «Du bist Deutscher. Dein Großvater war ein Nazi. Dein Vater ist Pastor? Und du bist nicht einmal beschnitten. Ich fasse es nicht.» «Ein politisches, menschliches, reales, leichtes, sympathisches Buch. Markus Flohr analysiert und bewertet nicht, sondern Israel darf einfach Israel sein.» Thees Uhlmann «Hab nur zwei Seiten gelesen und dachte mir: für einen Protestanten ganz schön komisch.» Oliver Polak



