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Aus meinem Leben im Waldviertel und im Krieg

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  • 190 stron
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Paul Antony wurde am 24. Jänner 1912 als viertes Kind von Franz und Maria Antony in Weitra geboren. Franz, ein gelernter Bäcker aus Ober Mislau, beherrschte Deutsch und Tschechisch. Auf der Suche nach Arbeit kam er nach Weitra, wo er Maria Fesl traf. 1900 wurde ihr erster Sohn Franz geboren, und der Kauf eines Hauses am unteren Stadtplatz veränderte sein Berufsleben, da das Anwesen Wiesen und Felder umfasste. Er hielt zwei Pferde, mit denen er täglich nach Gmünd fuhr, um Waren von Großhändlern zu den Kaufleuten in der Umgebung zu transportieren. Dabei nahm er Häute von Fleischhauern mit, die er am nächsten Tag in Gmünd abgab. 1904 wurde Tochter Maria und 1906 Tochter Karolin geboren, gefolgt von Sohn Paul im Jahr 1912. Das Leben der Familie war während und nach dem Ersten Weltkrieg von Sparsamkeit geprägt, da die etwa 6 Hektar Grund nur gerade genug Ertrag lieferten, um zu überleben. Bei schlechter Getreideernte wurden im Winter Erdäpfel in den Teig gemischt. Ein tschechisches Dienstmädchen half im Haus, erlernte die deutsche Sprache und nahm oft nach einem Jahr eine Stelle in Wien an. (Günter Antony, Sohn)

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Aus meinem Leben im Waldviertel und im Krieg, Paul Antony

Język
Rok wydania
2010
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Tytuł
Aus meinem Leben im Waldviertel und im Krieg
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Liczba stron
190
ISBN10
3900000840
ISBN13
9783900000844
Seria
Opis
Paul Antony wurde am 24. Jänner 1912 als viertes Kind von Franz und Maria Antony in Weitra geboren. Franz, ein gelernter Bäcker aus Ober Mislau, beherrschte Deutsch und Tschechisch. Auf der Suche nach Arbeit kam er nach Weitra, wo er Maria Fesl traf. 1900 wurde ihr erster Sohn Franz geboren, und der Kauf eines Hauses am unteren Stadtplatz veränderte sein Berufsleben, da das Anwesen Wiesen und Felder umfasste. Er hielt zwei Pferde, mit denen er täglich nach Gmünd fuhr, um Waren von Großhändlern zu den Kaufleuten in der Umgebung zu transportieren. Dabei nahm er Häute von Fleischhauern mit, die er am nächsten Tag in Gmünd abgab. 1904 wurde Tochter Maria und 1906 Tochter Karolin geboren, gefolgt von Sohn Paul im Jahr 1912. Das Leben der Familie war während und nach dem Ersten Weltkrieg von Sparsamkeit geprägt, da die etwa 6 Hektar Grund nur gerade genug Ertrag lieferten, um zu überleben. Bei schlechter Getreideernte wurden im Winter Erdäpfel in den Teig gemischt. Ein tschechisches Dienstmädchen half im Haus, erlernte die deutsche Sprache und nahm oft nach einem Jahr eine Stelle in Wien an. (Günter Antony, Sohn)