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Muss denn Liebe Sünde sein?

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Dieses Buch behandelt die Entwicklung der Liebe im Kontext der Psychoanalyse, die Sigmund Freud als „Übertragungsliebe“ bezeichnete. Es beleuchtet, wie verwirrende Liebe die Psychoanalyse geprägt hat, sie erschüttert und vorantreibt. Die Autoren analysieren die Psychoanalyse selbst, um zu verstehen, was sie über die Übertragungsliebe von ihrer Entdeckung bis zum aktuellen Diskussionsstand zu sagen hat. Sie stellen die Frage, wohin sich die Psychoanalyse bewegt, wenn sie der Liebe, diesem (un-)erwünschten Gast im Raum des Analytikers, keinen Platz mehr einräumt oder das Sexuelle verflüchtigt. Dabei wird auch der seelische Zustand des Analytikers während seiner Arbeit thematisiert. Die Autoren konfrontieren die dunklen Probleme der erotischen Quelle und begegnen einem schafsgesichtigen Blechaffen, der die Liebe um einen Leichnam kreisen lässt und sie als „erotic horror“ entlarvt. Sie plädieren dafür, in Zweifelsfällen die Libido zu begünstigen. Das Buch ermutigt dazu, offen über das Begehren des Analytikers und seine erotische Gegenübertragung zu sprechen, was allen therapeutischen Schulen zugutekommen würde.

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Muss denn Liebe Sünde sein?, H. Sebastian Krutzenbichler

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Muss denn Liebe Sünde sein?
Język
niemiecki
Wydawca
Kore
Rok wydania
1991
Oprawa
twarda
Liczba stron
187
ISBN10
3926023309
ISBN13
9783926023308
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Dieses Buch behandelt die Entwicklung der Liebe im Kontext der Psychoanalyse, die Sigmund Freud als „Übertragungsliebe“ bezeichnete. Es beleuchtet, wie verwirrende Liebe die Psychoanalyse geprägt hat, sie erschüttert und vorantreibt. Die Autoren analysieren die Psychoanalyse selbst, um zu verstehen, was sie über die Übertragungsliebe von ihrer Entdeckung bis zum aktuellen Diskussionsstand zu sagen hat. Sie stellen die Frage, wohin sich die Psychoanalyse bewegt, wenn sie der Liebe, diesem (un-)erwünschten Gast im Raum des Analytikers, keinen Platz mehr einräumt oder das Sexuelle verflüchtigt. Dabei wird auch der seelische Zustand des Analytikers während seiner Arbeit thematisiert. Die Autoren konfrontieren die dunklen Probleme der erotischen Quelle und begegnen einem schafsgesichtigen Blechaffen, der die Liebe um einen Leichnam kreisen lässt und sie als „erotic horror“ entlarvt. Sie plädieren dafür, in Zweifelsfällen die Libido zu begünstigen. Das Buch ermutigt dazu, offen über das Begehren des Analytikers und seine erotische Gegenübertragung zu sprechen, was allen therapeutischen Schulen zugutekommen würde.