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Unangepasst und widerborstig

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Überarbeitete und erweiterte Ausgabe der bekannten Biografie: Karl Küpper (1905-1970) war in den 1930er, 1940er, und 1950er Jahren einer der bekanntesten Büttenredner Kölns, der auch weit über die Domstadt hinaus begeisterte Fans hatte. Er trat von 1927 bis 1960 auf. Bekannt wurde er durch seine politischen Reden. Dabei knüpfte er an die Karnevalstradition des Mittelalters und der frühen Neuzeit ab, die Oberen während des Fastelovends durch den Kakao zu ziehen. Damit musste Küpper in der NS-Zeit anecken. Er verspottete den Hitlergruß, kritisiierte NS-Organisationen und machte Parteigrößen wie Robert Ley und Hermann Göring lächerlich. Lange Zeit schützt ihn seine Bekanntheit vor den Nachstellungen der Nazis. Nach 1945 knüpfte Küpper wieder an seine früheren Erfolge an und blieb weiter in seinen Reden politisch. Dies mißfiel der Größen des Kölner Karnevals, die zumeist noch die Meinungsführer aus der NS_Zeit waren und nicht gerne an ihre eigenen Verstrickungen erinnert wurden. So mußte sich Karl Küpper den Freiraum für seine poltischen Büttenreden erkämpfen.

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Unangepasst und widerborstig, Fritz Bilz

Język
Rok wydania
2018
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Tytuł
Unangepasst und widerborstig
Język
niemiecki
Autorzy
Fritz Bilz
Rok wydania
2018
ISBN10
3935735200
ISBN13
9783935735209
Seria
Tagi
Opis
Überarbeitete und erweiterte Ausgabe der bekannten Biografie: Karl Küpper (1905-1970) war in den 1930er, 1940er, und 1950er Jahren einer der bekanntesten Büttenredner Kölns, der auch weit über die Domstadt hinaus begeisterte Fans hatte. Er trat von 1927 bis 1960 auf. Bekannt wurde er durch seine politischen Reden. Dabei knüpfte er an die Karnevalstradition des Mittelalters und der frühen Neuzeit ab, die Oberen während des Fastelovends durch den Kakao zu ziehen. Damit musste Küpper in der NS-Zeit anecken. Er verspottete den Hitlergruß, kritisiierte NS-Organisationen und machte Parteigrößen wie Robert Ley und Hermann Göring lächerlich. Lange Zeit schützt ihn seine Bekanntheit vor den Nachstellungen der Nazis. Nach 1945 knüpfte Küpper wieder an seine früheren Erfolge an und blieb weiter in seinen Reden politisch. Dies mißfiel der Größen des Kölner Karnevals, die zumeist noch die Meinungsführer aus der NS_Zeit waren und nicht gerne an ihre eigenen Verstrickungen erinnert wurden. So mußte sich Karl Küpper den Freiraum für seine poltischen Büttenreden erkämpfen.