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Die Mutter des Erfolgs

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Tigermütter wollen sicherstellen, dass ihre Kinder erfolgreich und selbstbewusst sind. Das hatte auch Amy Chua vor. Es wurde geradezu zur Obsession für sie. In dem Rückblick auf ihr Leben als Mutter beschreibt sie souverän, selbstkritisch und durchaus auch komisch, wie ihre Familie damit umging. Man liest mit gemischten Gefühlen und steigendem Interesse. Und fängt an, auch über die eigenen Vorstellungen und Einstellungen nachzudenken.»In dunklen Stunden machte ich mir Sorgen, ob meine Familie das alles aushalten würde, mein Mann, dem man vorwarf, er hätte zugelassen, dass ich seine Kinder foltere, meine Töchter, von denen man annahm, sie müssten auf jeden Fall selbstmordgefährdet sein. Kurz nach Erscheinen des Buches war es Konsens, dass ich die ›schlimmste Mutter der Welt‹ sei. ›Haben Sie mein Buch überhaupt gelesen?‹, fragte ich eine Interviewerin. ›Nein, und ich denke auch gar nicht daran‹, sagte sie. Das Leben wurde surreal. Aber ich habe großes Glück mit meiner Familie.« Aus dem Nachwort zur Taschenbuchausgabe

Wydanie

Zakup książki

Die Mutter des Erfolgs, Amy Chua

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,39 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
99+ Ocena

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Tytuł
Die Mutter des Erfolgs
Język
niemiecki
Autorzy
Amy Chua
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
ISBN10
3423347228
ISBN13
9783423347228
Seria
Pierwsze wydanie
2011
Oryginalna nazwa
Battle Hymn of the Tiger Mother
Ocena
3,65 z 5
Opis
Tigermütter wollen sicherstellen, dass ihre Kinder erfolgreich und selbstbewusst sind. Das hatte auch Amy Chua vor. Es wurde geradezu zur Obsession für sie. In dem Rückblick auf ihr Leben als Mutter beschreibt sie souverän, selbstkritisch und durchaus auch komisch, wie ihre Familie damit umging. Man liest mit gemischten Gefühlen und steigendem Interesse. Und fängt an, auch über die eigenen Vorstellungen und Einstellungen nachzudenken.»In dunklen Stunden machte ich mir Sorgen, ob meine Familie das alles aushalten würde, mein Mann, dem man vorwarf, er hätte zugelassen, dass ich seine Kinder foltere, meine Töchter, von denen man annahm, sie müssten auf jeden Fall selbstmordgefährdet sein. Kurz nach Erscheinen des Buches war es Konsens, dass ich die ›schlimmste Mutter der Welt‹ sei. ›Haben Sie mein Buch überhaupt gelesen?‹, fragte ich eine Interviewerin. ›Nein, und ich denke auch gar nicht daran‹, sagte sie. Das Leben wurde surreal. Aber ich habe großes Glück mit meiner Familie.« Aus dem Nachwort zur Taschenbuchausgabe