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Die Gärten meines Lebens

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Die Erinnerungen von Gertrud Pastenaci sind ein warmherzig und lebendig geschriebenes Zeitdokument. In ihnen schildert sie in kurzen tagebuchartigen Abschnitten ihre behütete Kindheit als Pfarrerstochter in Heiligenkreuz im Samland, die jäh durch die Wirren des Ersten Weltkrieges unterbrochen wird und ihr Leben an der Seite ihres Mannes, des Journalisten und Schriftstellers Kurt Pastenaci, mit dem sie ihre geliebte Heimat Ostpreußen verlässt, um mit ihm nach Berlin zu ziehen. Ihr Leben dort wird überschattet von der Herrschaft der Nationalsozialisten, während der sie die Verhaftung ihres Mannes und vieler Freunde erleben muss. Ständige Bombenangriffe auf Berlin, Geldnot und der frühe Tod ihres Mannes und der beiden Söhne lassen ihren Lebensmut nicht sinken. Als Musikkritikerin und Journalistin arbeitet sie nach dem Krieg für mehrere Berliner Tageszeitungen und trifft berühmte Persönlichkeiten aus Musik und Film. In ihrem Schrebergarten findet sie ein kleines bisschen Abglanz jenes Paradieses Ostpreußens, nach dem sie sich immer zurückgesehnt hat.

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Die Gärten meines Lebens, Gertrud Pastenaci

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Gärten meines Lebens
Język
niemiecki
Wydawca
Rautenberg
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
317
ISBN10
3800331616
ISBN13
9783800331611
Seria
Opis
Die Erinnerungen von Gertrud Pastenaci sind ein warmherzig und lebendig geschriebenes Zeitdokument. In ihnen schildert sie in kurzen tagebuchartigen Abschnitten ihre behütete Kindheit als Pfarrerstochter in Heiligenkreuz im Samland, die jäh durch die Wirren des Ersten Weltkrieges unterbrochen wird und ihr Leben an der Seite ihres Mannes, des Journalisten und Schriftstellers Kurt Pastenaci, mit dem sie ihre geliebte Heimat Ostpreußen verlässt, um mit ihm nach Berlin zu ziehen. Ihr Leben dort wird überschattet von der Herrschaft der Nationalsozialisten, während der sie die Verhaftung ihres Mannes und vieler Freunde erleben muss. Ständige Bombenangriffe auf Berlin, Geldnot und der frühe Tod ihres Mannes und der beiden Söhne lassen ihren Lebensmut nicht sinken. Als Musikkritikerin und Journalistin arbeitet sie nach dem Krieg für mehrere Berliner Tageszeitungen und trifft berühmte Persönlichkeiten aus Musik und Film. In ihrem Schrebergarten findet sie ein kleines bisschen Abglanz jenes Paradieses Ostpreußens, nach dem sie sich immer zurückgesehnt hat.