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Das Fremde im Spiegel des Selbst

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1989 markiert den Fall des Eisernen Vorhangs und der Berliner Mauer, ein Jahr des Neubeginns für Deutschland und Europa, in dem Identitäten und Machtverhältnisse neu definiert werden. Deutschlands Rolle in Europa verändert sich grundlegend, und die Beziehungen zu den europäischen Partnerstaaten entwickeln sich neu. Das 20-jährige Jubiläum des Mauerfalls und der Wiedervereinigung wurde in Deutschland intensiv thematisiert. Doch wie wird Deutschland seitdem in den Partnerstaaten wahrgenommen? Der vorliegende Band bietet Erkenntnisse über die Darstellungen des wiedervereinten Deutschlands in Publikationen von Experten aus Frankreich, Italien und Spanien zwischen 1989 und 2009. Dabei werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten der 'romanischen' Deutschlandbilder sowie deren zeitliche Entwicklung untersucht. Es wird kritisch hinterfragt, wie überlieferte Stereotypen und kollektive Wesenszuschreibungen verwendet werden und welche Funktionen sie erfüllen. Durch die Analyse des komplexen Verhältnisses zwischen Fremdbild und Selbstbild sowie Identitätszuschreibung und Selbstkonzeption werden wichtige Quellen für die unterschiedlichen Deutschlanddeutungen und Voraussetzungen für ein tieferes Verständnis und transnationale Verständigung aufgezeigt.

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Das Fremde im Spiegel des Selbst, Hanna Milling

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Fremde im Spiegel des Selbst
Język
niemiecki
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
422
ISBN10
3832525262
ISBN13
9783832525262
Seria
Opis
1989 markiert den Fall des Eisernen Vorhangs und der Berliner Mauer, ein Jahr des Neubeginns für Deutschland und Europa, in dem Identitäten und Machtverhältnisse neu definiert werden. Deutschlands Rolle in Europa verändert sich grundlegend, und die Beziehungen zu den europäischen Partnerstaaten entwickeln sich neu. Das 20-jährige Jubiläum des Mauerfalls und der Wiedervereinigung wurde in Deutschland intensiv thematisiert. Doch wie wird Deutschland seitdem in den Partnerstaaten wahrgenommen? Der vorliegende Band bietet Erkenntnisse über die Darstellungen des wiedervereinten Deutschlands in Publikationen von Experten aus Frankreich, Italien und Spanien zwischen 1989 und 2009. Dabei werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten der 'romanischen' Deutschlandbilder sowie deren zeitliche Entwicklung untersucht. Es wird kritisch hinterfragt, wie überlieferte Stereotypen und kollektive Wesenszuschreibungen verwendet werden und welche Funktionen sie erfüllen. Durch die Analyse des komplexen Verhältnisses zwischen Fremdbild und Selbstbild sowie Identitätszuschreibung und Selbstkonzeption werden wichtige Quellen für die unterschiedlichen Deutschlanddeutungen und Voraussetzungen für ein tieferes Verständnis und transnationale Verständigung aufgezeigt.