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Die Entdeckung der Frauen in der Renaissance

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Die Entdeckung der Frauen – zwei Phänomene der Renaissance: Frauen werden von Männern als Herrscherinnen, Dichterinnen und Künstlerinnen entdeckt. Gleichzeitig entdecken sie sich selbst und erkennen ihre Rolle in einer von Männern dominierten Gesellschaft. Sie positionieren sich nicht nur an den traditionellen Orten, sondern auch in den männlichen Domänen der Kunst und Politik. Der Autor beleuchtet in diesem reich bebilderten Werk das Wirken von Dichterinnen, Malerinnen, Musikerinnen und Fürstinnen, die den Männern auf Augenhöhe begegnen. In literarischen Briefdialogen, politischen Entscheidungen und künstlerischen Ambitionen fordern sie Respekt von männlichen Herrschern und Denkern. Die Kapitel über religiöse und idealisierte Frauen zeigen die Verehrung des weiblichen Geschlechts und bieten einen Vorwand, mythische Heldinnen wie Venus und Lucretia darzustellen. Trotz des männlichen Blicks beginnt für gebildete Frauen im späten 15. Jahrhundert ein produktives Zeitalter, das jedoch Ende des 16. Jahrhunderts in einen langen Dornröschenschlaf fällt. Mit Werken von Künstlern wie Sofonisba Anguissola, Lavinia Fontana, Sandro Botticelli und Michelangelo wird die Vielfalt und Bedeutung dieser Frauen sichtbar.

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Die Entdeckung der Frauen in der Renaissance, Thomas Blisniewski

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
23,39 zł

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3,7
Bardzo dobra
6 Ocena

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Tytuł
Die Entdeckung der Frauen in der Renaissance
Język
niemiecki
Wydawca
Sandmann
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
ISBN10
3938045590
ISBN13
9783938045596
Seria
Tagi
Ocena
3,65 z 5
Opis
Die Entdeckung der Frauen – zwei Phänomene der Renaissance: Frauen werden von Männern als Herrscherinnen, Dichterinnen und Künstlerinnen entdeckt. Gleichzeitig entdecken sie sich selbst und erkennen ihre Rolle in einer von Männern dominierten Gesellschaft. Sie positionieren sich nicht nur an den traditionellen Orten, sondern auch in den männlichen Domänen der Kunst und Politik. Der Autor beleuchtet in diesem reich bebilderten Werk das Wirken von Dichterinnen, Malerinnen, Musikerinnen und Fürstinnen, die den Männern auf Augenhöhe begegnen. In literarischen Briefdialogen, politischen Entscheidungen und künstlerischen Ambitionen fordern sie Respekt von männlichen Herrschern und Denkern. Die Kapitel über religiöse und idealisierte Frauen zeigen die Verehrung des weiblichen Geschlechts und bieten einen Vorwand, mythische Heldinnen wie Venus und Lucretia darzustellen. Trotz des männlichen Blicks beginnt für gebildete Frauen im späten 15. Jahrhundert ein produktives Zeitalter, das jedoch Ende des 16. Jahrhunderts in einen langen Dornröschenschlaf fällt. Mit Werken von Künstlern wie Sofonisba Anguissola, Lavinia Fontana, Sandro Botticelli und Michelangelo wird die Vielfalt und Bedeutung dieser Frauen sichtbar.