Więcej o książce
Dieses Buch soll Lust auf Auseinandersetzung mit feministischen Praxen und Perspektiven machen und Zugänge zum Thema erleichtern. Es geht auch darum, verschiedene (links)radikale feministische Ansätze zusammen zu denken und diese Überlegungen auf Themenbereiche linker Politik anzuwenden um Feminismus innerhalb der radikalen Linken sichtbarer zu machen und damit auch selbstverständlicher innerhalb politischer Praxen. Im ersten Teil stellen wir feministische Ansätze und Debatten vor um von dort aus zu fragen, wo der Ausgangspunkt unserer Kämpfe ist und sein kann. Im zweiten Teil geht es um feministische Zugänge zu verschiedenen Politikfeldern. Wie sehen feministische Perspektiven auf Freiraumpolitik aus? Wie auf Antimilitarismus, Antifaschismus und Antikapitalismus? Gerade auch der Feminismus selbst wird unter die Lupe genommen beim Thema Rassismuskritik. Was ist das problematisch an Weißem Feminismus, wo liegen seine Leerstellen? Und dann: Was hat Feminismus mit Stadtpolitik zu tun? Schließlich: Was heißt „körperliche Selbstbestimmung“ in unserer Praxis? Wie war das mit der Definitionsmacht und was genau ist konsensualer Sex? Und das ist noch lange nicht alles, was wir fragen wollen. In der Reflexion auf diese Politikbereiche werden auch die Tücken des Feminismus angesprochen, die Leerstellen, und die Instrumentalisierungen. Wir enden mit einem Plädoyer für einen solidarischen Bezug der Feminismen und anderer Kämpfe
Zakup książki
Darum Feminismus!, Affront
- Język
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 21,22 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Darum Feminismus!
- Podtytuł
- Diskussionen und Praxen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Affront
- Wydawca
- Unrast Verlag
- Rok wydania
- 2011
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 287
- ISBN10
- 3897713039
- ISBN13
- 9783897713031
- Seria
- Tagi
- Feminizm
- Ocena
- 3,8 z 5
- Opis
- Dieses Buch soll Lust auf Auseinandersetzung mit feministischen Praxen und Perspektiven machen und Zugänge zum Thema erleichtern. Es geht auch darum, verschiedene (links)radikale feministische Ansätze zusammen zu denken und diese Überlegungen auf Themenbereiche linker Politik anzuwenden um Feminismus innerhalb der radikalen Linken sichtbarer zu machen und damit auch selbstverständlicher innerhalb politischer Praxen. Im ersten Teil stellen wir feministische Ansätze und Debatten vor um von dort aus zu fragen, wo der Ausgangspunkt unserer Kämpfe ist und sein kann. Im zweiten Teil geht es um feministische Zugänge zu verschiedenen Politikfeldern. Wie sehen feministische Perspektiven auf Freiraumpolitik aus? Wie auf Antimilitarismus, Antifaschismus und Antikapitalismus? Gerade auch der Feminismus selbst wird unter die Lupe genommen beim Thema Rassismuskritik. Was ist das problematisch an Weißem Feminismus, wo liegen seine Leerstellen? Und dann: Was hat Feminismus mit Stadtpolitik zu tun? Schließlich: Was heißt „körperliche Selbstbestimmung“ in unserer Praxis? Wie war das mit der Definitionsmacht und was genau ist konsensualer Sex? Und das ist noch lange nicht alles, was wir fragen wollen. In der Reflexion auf diese Politikbereiche werden auch die Tücken des Feminismus angesprochen, die Leerstellen, und die Instrumentalisierungen. Wir enden mit einem Plädoyer für einen solidarischen Bezug der Feminismen und anderer Kämpfe


