Kupujesz dokładnie tę książkę,która jest na zdjęciu.
Parametry
- 467 stron
- 17 godzin czytania
Więcej o książce
Warum tut Liebe weh, jedenfalls gelegentlich? Was fasziniert uns noch heute an Figuren wie Emma Bovary oder den unglücklich Liebenden aus Emily Brontës »Sturmhöhe«? Aber vor allem: Was unterscheidet uns von ihnen? Gibt es einen Unterschied zwischen dem Liebeskummer zu Zeiten Jane Austens und der Art und Weise, wie wir ihn heute erfahren und damit umgehen? Wie fühlt sie sich an, die Liebe in Zeiten des Internet? »Der Kerl ist weg, und Ihre Freundin leidet wie ein Tier. Vielleicht lindert Verstehen den Schmerz? In »Warum Liebe weh tut« erklärt Eva lIIouz klug und erhellend die Liebe in Zeiten des Kapitalismus.« »Brigitte«
W magazynie mamy łącznie książkiWarum Liebe weh tut(2012)
Zakup książki
Warum Liebe weh tut, Eva Illouz
- Język
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 57,99 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Warum Liebe weh tut
- Podtytuł
- Eine soziologische Erklärung
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Eva Illouz
- Wydawca
- Suhrkamp
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 467
- ISBN10
- 3518464205
- ISBN13
- 9783518464205
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematyka psychologiczna, Tematyka filozoficzna, Miłość, Kobiety, Relacje, Społeczeństwo, Feminizm, Mężczyźni, Ból, Niepewność
- Oryginalna nazwa
- Why love hurts
- Ocena
- 4,05 z 5
- Opis
- Warum tut Liebe weh, jedenfalls gelegentlich? Was fasziniert uns noch heute an Figuren wie Emma Bovary oder den unglücklich Liebenden aus Emily Brontës »Sturmhöhe«? Aber vor allem: Was unterscheidet uns von ihnen? Gibt es einen Unterschied zwischen dem Liebeskummer zu Zeiten Jane Austens und der Art und Weise, wie wir ihn heute erfahren und damit umgehen? Wie fühlt sie sich an, die Liebe in Zeiten des Internet? »Der Kerl ist weg, und Ihre Freundin leidet wie ein Tier. Vielleicht lindert Verstehen den Schmerz? In »Warum Liebe weh tut« erklärt Eva lIIouz klug und erhellend die Liebe in Zeiten des Kapitalismus.« »Brigitte«





