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Man kann nicht nicht kommunizieren

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Kein Satz hat Paul Watzlawick so berühmt gemacht wie dieser: Man kann nicht nicht kommunizieren. Auch ohne Worte stehen wir jederzeit im Austausch mit unseren Mitmenschen - ob wir wollen oder nicht. Der Philosoph und Psychoanalytiker hat mit seinen Axiomen und Theorien unser Verständnis über Kommunikation radikal und nachhaltig verändert. Auf unerreichte Weise verbindet Watzlawick dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem großen schriftstellerischen Talent. Viele seiner beispielhaften Geschichten sind ebenso ins kollektive Bewusstsein übergegangen wie jener Satz über die Unmöglichkeit des Nichtkommunizierens. Im Sommer 2011 hätte Paul Watzlawick seinen 90. Geburtstag gefeiert. Grund genug, die besten Ansichten und Einsichten des radikalen Konstruktivisten und Kommunikationsphilosophen sorgfältig zusammenzustellen und liebevoll zu editieren. Ergänzt wird der schmucke Band durch ein Nachwort von Friedemann Schulz von Thun sowie durch ein ausführliches Gespräch mit dem Meister, geführt und mit einer biografischen Notiz versehen von Bernhard Pörksen.

Wydanie

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Man kann nicht nicht kommunizieren, Paul Watzlawick

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
309,99 zł

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4,3
Bardzo dobra
16 Ocena

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Tytuł
Man kann nicht nicht kommunizieren
Język
niemiecki
Wydawca
Hogrefe
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
376
ISBN10
3456856008
ISBN13
9783456856001
Seria
Tagi
Ocena
4,25 z 5
Opis
Kein Satz hat Paul Watzlawick so berühmt gemacht wie dieser: Man kann nicht nicht kommunizieren. Auch ohne Worte stehen wir jederzeit im Austausch mit unseren Mitmenschen - ob wir wollen oder nicht. Der Philosoph und Psychoanalytiker hat mit seinen Axiomen und Theorien unser Verständnis über Kommunikation radikal und nachhaltig verändert. Auf unerreichte Weise verbindet Watzlawick dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem großen schriftstellerischen Talent. Viele seiner beispielhaften Geschichten sind ebenso ins kollektive Bewusstsein übergegangen wie jener Satz über die Unmöglichkeit des Nichtkommunizierens. Im Sommer 2011 hätte Paul Watzlawick seinen 90. Geburtstag gefeiert. Grund genug, die besten Ansichten und Einsichten des radikalen Konstruktivisten und Kommunikationsphilosophen sorgfältig zusammenzustellen und liebevoll zu editieren. Ergänzt wird der schmucke Band durch ein Nachwort von Friedemann Schulz von Thun sowie durch ein ausführliches Gespräch mit dem Meister, geführt und mit einer biografischen Notiz versehen von Bernhard Pörksen.