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Realfake

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  • 320 stron
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Sebastian Bienieks Realfake ist eine fesselnde Reise durch die Gedankenwelt eines Künstlers, der im Social Networking zunächst Chancen zur Selbstvermarktung sieht und in der Reflexion seiner Handlungen schließlich sein Weltbild herausfiltert, das auch zur Kapitalismuskritik führt. Der Autor wechselt mehrfach zwischen Genres wie Sachbuch, Autobiografie, prosaischem Drehbuch und philosophischen Notizen. Diese sanften Übergänge entfalten den Grundgedanken: Alles im Universum strebt nach komplexeren Organisationsformen, um das Überleben zu sichern. Beim Menschen zeigt sich dieses Streben als Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit. Eine als Fake bezeichnete, sinnstiftende 'Brücke zwischen den Menschen' ist der Ursprung solcher Gruppen, die durch Überhöhung und Wiederholung unüberprüfbare Autorität erlangen. Erfolg, Ruhm und Macht basieren auf der Glorifizierung der Taten des Identitätsstifters durch die, die von der Gruppenbildung profitieren. Im dreiteiligen Aufbau des Buches setzt Bieniek den Fake, die Gruppe und die Masse in Beziehung zu mythischen und wissenschaftlichen Begriffen wie Licht, Energie, Dynamik und Struktur. Er versucht, selbst Einsteins Relativitätstheorie oder Darwins Evolutionstheorie zu widerlegen und hinterfragt die Wissenschaft, die bestehende Machtverhältnisse möglicherweise bestätigt.

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Realfake, Sebastian Bieniek

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
9,68 zł

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Tytuł
Realfake
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
3942835355
ISBN13
9783942835350
Seria
Tagi
Opis
Sebastian Bienieks Realfake ist eine fesselnde Reise durch die Gedankenwelt eines Künstlers, der im Social Networking zunächst Chancen zur Selbstvermarktung sieht und in der Reflexion seiner Handlungen schließlich sein Weltbild herausfiltert, das auch zur Kapitalismuskritik führt. Der Autor wechselt mehrfach zwischen Genres wie Sachbuch, Autobiografie, prosaischem Drehbuch und philosophischen Notizen. Diese sanften Übergänge entfalten den Grundgedanken: Alles im Universum strebt nach komplexeren Organisationsformen, um das Überleben zu sichern. Beim Menschen zeigt sich dieses Streben als Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit. Eine als Fake bezeichnete, sinnstiftende 'Brücke zwischen den Menschen' ist der Ursprung solcher Gruppen, die durch Überhöhung und Wiederholung unüberprüfbare Autorität erlangen. Erfolg, Ruhm und Macht basieren auf der Glorifizierung der Taten des Identitätsstifters durch die, die von der Gruppenbildung profitieren. Im dreiteiligen Aufbau des Buches setzt Bieniek den Fake, die Gruppe und die Masse in Beziehung zu mythischen und wissenschaftlichen Begriffen wie Licht, Energie, Dynamik und Struktur. Er versucht, selbst Einsteins Relativitätstheorie oder Darwins Evolutionstheorie zu widerlegen und hinterfragt die Wissenschaft, die bestehende Machtverhältnisse möglicherweise bestätigt.