Więcej o książce
Was ist der Platz der japanischen Kultur in der Welt? Lassen sich Kulturen überhaupt miteinander vergleichen? Das sind zwei der Fragen, die den Japanreisenden Claude Lévi-Strauss umgetrieben haben. Seine Antworten finden sich in seinen Schriften über Japan. Obwohl Lévi-Strauss das fernöstliche Land erst spät in seinem Leben durch eigene Reisen kennengelernt hat, verband ihn bereits seit seiner Kindheit eine tiefe ästhetische Zuneigung zur japanischen Kunst und die japanische Musik war neben der europäischen Klassik die einzige, die ihn berührte. Später beschreibt er Japan als die einzige moderne Gesellschaft, der eine Balance zwischen der Treue zur Tradition und dem rasanten wissenschaftlichen und technischen Fortschritt gelungen ist – ein Beispiel einer humanen Moderne. Die aus diesen Erfahrungen und Betrachtungen gespeiste Zuneigung zu Japan spiegelt sich in den einzelnen Schriften, die das Buch nun versammelt: darunter wunderbare Stücke über den shintoistischen Sakraltanz oder den japanischen Zen-Meister und Maler Sengai, die einen großen, anteilnehmenden Beobachter zeigen.
Wydanie
Zakup książki
Die andere Seite des Mondes, Claude LéviStrauss
- Język
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 39,59 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Die andere Seite des Mondes
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Claude LéviStrauss
- Wydawca
- Suhrkamp
- Rok wydania
- 2012
- Oprawa
- twarda
- ISBN10
- 3518585770
- ISBN13
- 9783518585771
- Seria
- Kategorie
- Oryginalna nazwa
- L' autre face de la lune
- Ocena
- 3 z 5
- Opis
- Was ist der Platz der japanischen Kultur in der Welt? Lassen sich Kulturen überhaupt miteinander vergleichen? Das sind zwei der Fragen, die den Japanreisenden Claude Lévi-Strauss umgetrieben haben. Seine Antworten finden sich in seinen Schriften über Japan. Obwohl Lévi-Strauss das fernöstliche Land erst spät in seinem Leben durch eigene Reisen kennengelernt hat, verband ihn bereits seit seiner Kindheit eine tiefe ästhetische Zuneigung zur japanischen Kunst und die japanische Musik war neben der europäischen Klassik die einzige, die ihn berührte. Später beschreibt er Japan als die einzige moderne Gesellschaft, der eine Balance zwischen der Treue zur Tradition und dem rasanten wissenschaftlichen und technischen Fortschritt gelungen ist – ein Beispiel einer humanen Moderne. Die aus diesen Erfahrungen und Betrachtungen gespeiste Zuneigung zu Japan spiegelt sich in den einzelnen Schriften, die das Buch nun versammelt: darunter wunderbare Stücke über den shintoistischen Sakraltanz oder den japanischen Zen-Meister und Maler Sengai, die einen großen, anteilnehmenden Beobachter zeigen.



