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Matt Connors, Gas ... telephone ... one hundred thousand rubles ; [on the occasion of the Exhibition Matt Connors, Gas ... Telephone ... One Hundred Thousand Rubles, Kunsthalle Düsseldorf, Seitenlichtsaal, 22. Oktober - 20. November 2011]

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Subtil und mit Leichtigkeit greift Matt Connors auf Referenzen aus Kunstgeschichte, Literatur und Musik zurück, die er in einen neuen Kontext setzt. Er verwendet ein bekanntes Formenrepertoire der abstrakten Malerei: geometrische Grundformen, schnelle Pinselstriche und Schraffuren sowie scheinbar spielerisch aufgebrachte Buchstaben und Ziffern. Connors nutzt das Potenzial abstrakter Malerei, das immer neue Interpretationsebenen eröffnet. Er greift Zitate und malerische Lösungen auf, erweitert sie jedoch kontinuierlich, indem er die Bildgrenzen überschreitet: Leinwände werden zu Objekten, und Malerei wird in einer quasi theatralen Inszenierung mit dem Umraum in Beziehung gesetzt. Connors schafft eine Malerei, die sich selbst zum Thema hat – eine Art narrativer Minimalismus, der neue Lesarten von Bild, Objekt und Raum herausfordert.

Zakup książki

Matt Connors, Gas ... telephone ... one hundred thousand rubles ; [on the occasion of the Exhibition Matt Connors, Gas ... Telephone ... One Hundred Thousand Rubles, Kunsthalle Düsseldorf, Seitenlichtsaal, 22. Oktober - 20. November 2011], Elodie Evers

Język
Rok wydania
2011,
Stan książki
Dobry
Cena
84,08 zł

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Tytuł
Matt Connors, Gas ... telephone ... one hundred thousand rubles ; [on the occasion of the Exhibition Matt Connors, Gas ... Telephone ... One Hundred Thousand Rubles, Kunsthalle Düsseldorf, Seitenlichtsaal, 22. Oktober - 20. November 2011]
Język
angielski
Wydawca
König
Rok wydania
2011
Liczba stron
42
ISBN10
3863351177
ISBN13
9783863351175
Seria
Opis
Subtil und mit Leichtigkeit greift Matt Connors auf Referenzen aus Kunstgeschichte, Literatur und Musik zurück, die er in einen neuen Kontext setzt. Er verwendet ein bekanntes Formenrepertoire der abstrakten Malerei: geometrische Grundformen, schnelle Pinselstriche und Schraffuren sowie scheinbar spielerisch aufgebrachte Buchstaben und Ziffern. Connors nutzt das Potenzial abstrakter Malerei, das immer neue Interpretationsebenen eröffnet. Er greift Zitate und malerische Lösungen auf, erweitert sie jedoch kontinuierlich, indem er die Bildgrenzen überschreitet: Leinwände werden zu Objekten, und Malerei wird in einer quasi theatralen Inszenierung mit dem Umraum in Beziehung gesetzt. Connors schafft eine Malerei, die sich selbst zum Thema hat – eine Art narrativer Minimalismus, der neue Lesarten von Bild, Objekt und Raum herausfordert.