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Elodie Evers

    Räume der Erinnerung
    Chris Martin
    Yüksel Arslan, Artures
    Matt Connors, Gas ... telephone ... one hundred thousand rubles ; [on the occasion of the Exhibition Matt Connors, Gas ... Telephone ... One Hundred Thousand Rubles, Kunsthalle Düsseldorf, Seitenlichtsaal, 22. Oktober - 20. November 2011]
    • Subtil und mit Leichtigkeit greift Matt Connors auf Referenzen aus Kunstgeschichte, Literatur und Musik zurück, die er in einen neuen Kontext setzt. Er verwendet ein bekanntes Formenrepertoire der abstrakten Malerei: geometrische Grundformen, schnelle Pinselstriche und Schraffuren sowie scheinbar spielerisch aufgebrachte Buchstaben und Ziffern. Connors nutzt das Potenzial abstrakter Malerei, das immer neue Interpretationsebenen eröffnet. Er greift Zitate und malerische Lösungen auf, erweitert sie jedoch kontinuierlich, indem er die Bildgrenzen überschreitet: Leinwände werden zu Objekten, und Malerei wird in einer quasi theatralen Inszenierung mit dem Umraum in Beziehung gesetzt. Connors schafft eine Malerei, die sich selbst zum Thema hat – eine Art narrativer Minimalismus, der neue Lesarten von Bild, Objekt und Raum herausfordert.

      Matt Connors, Gas ... telephone ... one hundred thousand rubles ; [on the occasion of the Exhibition Matt Connors, Gas ... Telephone ... One Hundred Thousand Rubles, Kunsthalle Düsseldorf, Seitenlichtsaal, 22. Oktober - 20. November 2011]
    • Yüksel Arslan, Artures

      • 271 stron
      • 10 godzin czytania

      Yüksel Arslan (*1933 in Istanbul), der aufgrund politischer Umstände bereits zu Beginn der 1960er-Jahre mit Unterstützung von André Breton, Jean Dubuffet und Jean-Paul Sartre nach Paris emigrierte, ist einem breiteren Publikum bislang unbekannt. Die Publikation gewährt erstmals einen umfassenden Einblick in sein Werk sowie die verschiedenen Schaffensphasen des Künstlers seit 1959 und zeigt anhand zahlreicher Papierarbeiten seine expressive Farbigkeit, in der er, Eugène Delacroix folgend, das Licht des Orients einfängt und als typisches Charakteristikum des Nahen Ostens herausstellt. Arslans sogenannte Artures verdanken sich einer einzigartigen Malweise: Nicht konventionelle Farben, sondern eigenhändig gemischte Pigmente, pflanzliche Extrakte wie Blüten oder Gras sowie natürliche Substanzen, Öl, Kohle und Stein dienen ihm bei der Gestaltung menschlicher und animalischer Figuren, die auf philosophische Fragestellungen des westlichen Denkens antworten oder biografischen Ursprungs sind. Ausstellungen: Kunsthalle Zürich 28.1.–9.4.2012 | Kunsthalle Düsseldorf 21.4.–24.6.2012 | Kunsthalle Wien 18.1.–13.3.2013

      Yüksel Arslan, Artures
    • Chris Martin

      Staring Into The Sun

      • 152 strony
      • 6 godzin czytania

      This is the first comprehensive publication on the work of Chris Martin (born 1954), one of America’s finest contemporary abstract painters. Martin’s enormous, sunny canvases are enthusiastic in execution, heroic in scale while also expressing something of the rogue spirit of outsider art. Many of them are dedicated to such artists and musicians as Harry Smith, Frank Moore and James Brown, whose names are inscribed in coarse strokes upon the works. Martin’s paintings are underlain with such everyday detritus as stuck-on coins, vinyl records, banana skins, newspaper articles and slices of bread. Despite such rough, utterly profane surfaces, it is a spiritual tradition of abstraction that Martin’s work draws Native American folklore, religious mysticism, anthroposophist symbolism, the landscape painting of North American romanticism--and the great melting pot of New York City itself, where Martin has lived since 1975.

      Chris Martin