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Caterina Sforza ist Mona Lisa

Die Geschichte einer Entdeckung

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  • 454 strony
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Magdalena Soest legt die Geschichte ihrer „Mona-Lisa“-Entdeckung vor: Caterina Sforza, eine der faszinierendsten Frauen der italienischen Renaissance – Fürstin, bewunderte Amazone und verachtete Mörderin, schön, souverän, unergründlich, Ausgeburt und Dekor ihrer Zeit –, ist „Mona Lisa“. Wer war „Mona Lisa“? Die Autorin durchdringt das Thema kritisch und interdisziplinär. Sie stößt zu den Quellen vor, weist Expertenmeinungen mangelnde Tragfähigkeit nach und stellt sie hintan. Sie geht in alle möglichen Lebensbereiche des Cinquecento hinein, spürt Strömungen und Lebensgefühle auf, sieht sich eingehend auch auf den Feldern der Kunst, Mode und Emblematik um. Sie durchforscht den Lebensweg Caterinas, zeichnet ihn neu. Und führt mit Reflexionen, Querverbindungen, Vergleichen tief und tiefer in die „Mona Lisa“ hinein, hebt verborgene Bildthemen und -inhalte ans Licht: eine wissenschaftliche Expedition ins Herz der „Mona Lisa“. Von allen Seiten her ergeben sich Beweise für die „Mona-Lisa“-Identität Caterinas. Die Beweiskette ist lang und eng geknüpft, bildet ein plausibles, überzeugendes Ganzes. – Ein Sachbuch ganz neuer Art: profund und sensibel; mutig, entschieden, ja leidenschaftlich in seiner Wahrheitssuche wie in seinem Thesenvortrag; Protokoll einer nachvollziehbaren, erlebbaren Forschung; in der Darstellungsweise frei, pointiert, persönlich, unkonventionell, anschaulich, ‚farbig’; den Leser ansprechend und hineinholend.

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Caterina Sforza ist Mona Lisa, Magdalena Soest

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
35,55 zł

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Tytuł
Caterina Sforza ist Mona Lisa
Podtytuł
Die Geschichte einer Entdeckung
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
454
ISBN10
3868880402
ISBN13
9783868880403
Seria
Tagi
Opis
Magdalena Soest legt die Geschichte ihrer „Mona-Lisa“-Entdeckung vor: Caterina Sforza, eine der faszinierendsten Frauen der italienischen Renaissance – Fürstin, bewunderte Amazone und verachtete Mörderin, schön, souverän, unergründlich, Ausgeburt und Dekor ihrer Zeit –, ist „Mona Lisa“. Wer war „Mona Lisa“? Die Autorin durchdringt das Thema kritisch und interdisziplinär. Sie stößt zu den Quellen vor, weist Expertenmeinungen mangelnde Tragfähigkeit nach und stellt sie hintan. Sie geht in alle möglichen Lebensbereiche des Cinquecento hinein, spürt Strömungen und Lebensgefühle auf, sieht sich eingehend auch auf den Feldern der Kunst, Mode und Emblematik um. Sie durchforscht den Lebensweg Caterinas, zeichnet ihn neu. Und führt mit Reflexionen, Querverbindungen, Vergleichen tief und tiefer in die „Mona Lisa“ hinein, hebt verborgene Bildthemen und -inhalte ans Licht: eine wissenschaftliche Expedition ins Herz der „Mona Lisa“. Von allen Seiten her ergeben sich Beweise für die „Mona-Lisa“-Identität Caterinas. Die Beweiskette ist lang und eng geknüpft, bildet ein plausibles, überzeugendes Ganzes. – Ein Sachbuch ganz neuer Art: profund und sensibel; mutig, entschieden, ja leidenschaftlich in seiner Wahrheitssuche wie in seinem Thesenvortrag; Protokoll einer nachvollziehbaren, erlebbaren Forschung; in der Darstellungsweise frei, pointiert, persönlich, unkonventionell, anschaulich, ‚farbig’; den Leser ansprechend und hineinholend.