Bookbot

Hitlers willige Vollstrecker: ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust

Ocena książki

Parametry

  • 728 stron
  • 26 godzin czytania

Więcej o książce

Mitglieder eines deutschen Fronttheaters, 1942 zu Gast bei einem Polizeibataillon in Polen, äußerten den Wunsch, an einer Massenerschießung von Juden teilnehmen zu dürfen. Die Bitte wurde ihnen gewährt. - Wie konnte es zum Holocaust kommen? Diese Frage wurde oft diskutiert. Doch wer waren die Täter, und wie war es möglich, so viele Deutsche aus allen sozialen Schichten für den Holocaust zu mobilisieren? Was hat sie dazu motiviert, sich an der Massenvernichtung zu beteiligen, auch, wenn die Möglichkeit einer Befehlsverweigerung bestand? Wie sah die Gesellschaft aus, die diese Männer und Frauen hervorbrachte? Diesen Fragen geht der amerikanische Historiker Goldhagen in seinem heftig und kontrovers diskutierten Buch nach.

Wydanie

W magazynie mamy łącznie książkiHitlers willige Vollstrecker: ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust(1998)

Zakup książki

Hitlers willige Vollstrecker: ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust, Daniel Jonah Goldhagen

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
15,89 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
99+ Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Hitlers willige Vollstrecker: ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
728
ISBN10
344275500X
ISBN13
9783442755004
Seria
Pierwsze wydanie
1991
Oryginalna nazwa
Hitler’s willing executioners
Ocena
3,7 z 5
Opis
Mitglieder eines deutschen Fronttheaters, 1942 zu Gast bei einem Polizeibataillon in Polen, äußerten den Wunsch, an einer Massenerschießung von Juden teilnehmen zu dürfen. Die Bitte wurde ihnen gewährt. - Wie konnte es zum Holocaust kommen? Diese Frage wurde oft diskutiert. Doch wer waren die Täter, und wie war es möglich, so viele Deutsche aus allen sozialen Schichten für den Holocaust zu mobilisieren? Was hat sie dazu motiviert, sich an der Massenvernichtung zu beteiligen, auch, wenn die Möglichkeit einer Befehlsverweigerung bestand? Wie sah die Gesellschaft aus, die diese Männer und Frauen hervorbrachte? Diesen Fragen geht der amerikanische Historiker Goldhagen in seinem heftig und kontrovers diskutierten Buch nach.