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Das Bild des Menschen im Spiegel der Kunst

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Im Spiegel der großen Kunst der Vergangenheit zeigt sich das Bild des Menschen als eine idealisierte Selbstansicht, geprägt von Selbstüberschätzung und dem Bedürfnis nach Selbstbehauptung. Kunst eröffnet dem Menschen Möglichkeiten und Vorbilder, die ihn zu einem menschenwürdigen Leben inspirieren. In diesem dritten Band wird der „wahre“ Mensch des Alten Ägyptens durch die Hochbilder der göttlichen Pharaonen und die „ewigen“ Pyramiden dargestellt, immer im Kontext des Selbstbildes der alten Ägypter in Geschichte und Mythos. Der Geist der babylonischen Kultur wird durch die Herrscherbildnisse, die ihren Machtwillen und Glauben an kriegerische Götter reflektieren, erfasst. Die Symbole „Roma aeterna“ werden durch die Porträts von Julius Caesar und Augustus verdeutlicht, ergänzt durch bedeutende Bauwerke wie das Pantheon und das Kolosseum, die den römischen Machtwillen verkörpern. Der Islam wird als Glaube an Allah und die Offenbarung Mohammeds betrachtet, der als kompromisslos gilt. Aus der Perspektive des Unglaubens erscheinen die Moscheen als Wunderwerke, die Hoffnungen auf ein paradiesisches Jenseits für die Gläubigen und die Vorstellung einer rachsüchtigen Verdammung der Ungläubigen verkörpern. Diese Bauwerke bezeugen den Glauben an die göttliche Heilszusage für die, die sich dem Willen Gottes unterwerfen.

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Das Bild des Menschen im Spiegel der Kunst, Wilfried Kuckartz

Język
Rok wydania
2015
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Tytuł
Das Bild des Menschen im Spiegel der Kunst
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Liczba stron
599
ISBN10
3864603498
ISBN13
9783864603495
Seria
Tagi
Opis
Im Spiegel der großen Kunst der Vergangenheit zeigt sich das Bild des Menschen als eine idealisierte Selbstansicht, geprägt von Selbstüberschätzung und dem Bedürfnis nach Selbstbehauptung. Kunst eröffnet dem Menschen Möglichkeiten und Vorbilder, die ihn zu einem menschenwürdigen Leben inspirieren. In diesem dritten Band wird der „wahre“ Mensch des Alten Ägyptens durch die Hochbilder der göttlichen Pharaonen und die „ewigen“ Pyramiden dargestellt, immer im Kontext des Selbstbildes der alten Ägypter in Geschichte und Mythos. Der Geist der babylonischen Kultur wird durch die Herrscherbildnisse, die ihren Machtwillen und Glauben an kriegerische Götter reflektieren, erfasst. Die Symbole „Roma aeterna“ werden durch die Porträts von Julius Caesar und Augustus verdeutlicht, ergänzt durch bedeutende Bauwerke wie das Pantheon und das Kolosseum, die den römischen Machtwillen verkörpern. Der Islam wird als Glaube an Allah und die Offenbarung Mohammeds betrachtet, der als kompromisslos gilt. Aus der Perspektive des Unglaubens erscheinen die Moscheen als Wunderwerke, die Hoffnungen auf ein paradiesisches Jenseits für die Gläubigen und die Vorstellung einer rachsüchtigen Verdammung der Ungläubigen verkörpern. Diese Bauwerke bezeugen den Glauben an die göttliche Heilszusage für die, die sich dem Willen Gottes unterwerfen.