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111 Gründe, den 1. FC Union Berlin zu lieben

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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – aktualisierte und erweiterte Neuausgabe mit elf Bonusgründen! Bei Union Berlin haben die Fans einen Verein, den sie mehrmals durch spektakuläre Aktionen retteten. Ein Unioner entwarf den Neubau des legendären Stadions An der Alten Försterei, das von Unionern mit eigenen Händen aufgebaut und finanziert wurde. Ein Unioner ist Präsident, während andere Metall bearbeiten, Filme drehen oder Songs und Theaterstücke über ihren Verein schreiben. Im Stadion stehen sie Schulter an Schulter und singen, selbst wenn die Mannschaft hinten liegt. Unioner waren nie die Lieblinge der Obrigkeit und leben ihre eigene Kultur, die weit über den Fußball hinausgeht. Einige Gründe: Weil der Held des Torsten-Mattuschka-Lieds unser bester Mann ist. Weil Unioner nach eigener Diagnose Kranke sind. Weil die Vereinshymne vom besten Chor der Welt gesungen wird. Weil jeder Spieler für Union ein Fußballgott ist. Weil die Bratwurst am Stand besser schmeckt als im VIP-Zelt. Weil Unioner selbst bei Niederlagen ihren Humor bewahren. Weil Union ohne ein einziges Heimspiel in die 2. Bundesliga aufstieg. Weil „Einmal Unioner – immer Unioner“ kein leerer Spruch ist. Weil du An der Alten Försterei ein reines Fußballfest erlebst.

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111 Gründe, den 1. FC Union Berlin zu lieben, Frank Nussbrücker

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Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
111 Gründe, den 1. FC Union Berlin zu lieben
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
ISBN10
3862657264
ISBN13
9783862657261
Seria
Tagi
Sport
Ocena
4,6 z 5
Opis
Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – aktualisierte und erweiterte Neuausgabe mit elf Bonusgründen! Bei Union Berlin haben die Fans einen Verein, den sie mehrmals durch spektakuläre Aktionen retteten. Ein Unioner entwarf den Neubau des legendären Stadions An der Alten Försterei, das von Unionern mit eigenen Händen aufgebaut und finanziert wurde. Ein Unioner ist Präsident, während andere Metall bearbeiten, Filme drehen oder Songs und Theaterstücke über ihren Verein schreiben. Im Stadion stehen sie Schulter an Schulter und singen, selbst wenn die Mannschaft hinten liegt. Unioner waren nie die Lieblinge der Obrigkeit und leben ihre eigene Kultur, die weit über den Fußball hinausgeht. Einige Gründe: Weil der Held des Torsten-Mattuschka-Lieds unser bester Mann ist. Weil Unioner nach eigener Diagnose Kranke sind. Weil die Vereinshymne vom besten Chor der Welt gesungen wird. Weil jeder Spieler für Union ein Fußballgott ist. Weil die Bratwurst am Stand besser schmeckt als im VIP-Zelt. Weil Unioner selbst bei Niederlagen ihren Humor bewahren. Weil Union ohne ein einziges Heimspiel in die 2. Bundesliga aufstieg. Weil „Einmal Unioner – immer Unioner“ kein leerer Spruch ist. Weil du An der Alten Försterei ein reines Fußballfest erlebst.