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Das Ende der Ego-Gesellschaft

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Deutschland ist das Land der Kümmerer: Jeden Tag geben hierzulande Studenten Migrantenkindern Nachhilfe, Gutverdiener verteilen Lebensmittel an Bedürftige, Jugendliche lesen Sterbenden vor, Rentner fahren Bürgerbusse. Sie alle machen es gratis, nebenher und nur für die Ehre. Und sie werden immer mehr: Über 20 Millionen Bundesbürger leisten freiwillige Arbeit für das Gemeinwohl. Nina Apin zeigt in ihrem Buch, wie sich dieser „Freiwilligensektor“ in den letzten Jahren dramatisch ausgedehnt hat. Und während sich der Staat zurückzieht, wird unsere Gesellschaft zunehmend von engagierten Bürgern zusammengehalten. Was aber treibt sie an? Und was bedeutet diese neue soziale Bewegung für unser Land? Auf der Grundlage umfangreicher Recherchen bei gemeinnützigen Projekten, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden und Unternehmen quer durchs Land, aber auch anhand eigener Erfahrungen, zeichnet die Autorin ein überraschendes Bild von Menschen, die inmitten der Ego-Gesellschaft den Wert der Solidarität wiederentdecken.

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Das Ende der Ego-Gesellschaft, Nina Apin

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Ende der Ego-Gesellschaft
Język
niemiecki
Autorzy
Nina Apin
Oprawa
twarda
Liczba stron
223
ISBN10
3838903684
ISBN13
9783838903682
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Deutschland ist das Land der Kümmerer: Jeden Tag geben hierzulande Studenten Migrantenkindern Nachhilfe, Gutverdiener verteilen Lebensmittel an Bedürftige, Jugendliche lesen Sterbenden vor, Rentner fahren Bürgerbusse. Sie alle machen es gratis, nebenher und nur für die Ehre. Und sie werden immer mehr: Über 20 Millionen Bundesbürger leisten freiwillige Arbeit für das Gemeinwohl. Nina Apin zeigt in ihrem Buch, wie sich dieser „Freiwilligensektor“ in den letzten Jahren dramatisch ausgedehnt hat. Und während sich der Staat zurückzieht, wird unsere Gesellschaft zunehmend von engagierten Bürgern zusammengehalten. Was aber treibt sie an? Und was bedeutet diese neue soziale Bewegung für unser Land? Auf der Grundlage umfangreicher Recherchen bei gemeinnützigen Projekten, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden und Unternehmen quer durchs Land, aber auch anhand eigener Erfahrungen, zeichnet die Autorin ein überraschendes Bild von Menschen, die inmitten der Ego-Gesellschaft den Wert der Solidarität wiederentdecken.