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Dürfen wir so bleiben, wie wir sind?

Gegen die Perfektionierung des Menschen - eine philosophische Intervention

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Ist der Mensch ein Auslaufmodell? Diese Frage beschäftigt Philosophen seit zweieinhalbtausend Jahren. In den letzten Jahrzehnten haben Naturwissenschaftler und Mediziner jedoch mit ungekannter Dynamik an der Neuschöpfung des Menschen gearbeitet. Der Philosoph und Journalist Jürgen Wiebicke beleuchtet, wie weit wir diesen Entwicklungen folgen wollen. Themen wie Organtransplantation, Altersforschung, Sterbehilfe, Hirndoping, Roboterethik und Gentechnik zeigen, dass die Umbauarbeiten am Menschen in rasantem Tempo voranschreiten. Bioingenieure und Neurowissenschaftler versuchen, den Menschen zu optimieren. Stehen wir vor einer Zukunft, in der wir nicht mehr vom Menschen als solchem sprechen, sondern von posthumanen Wesen? Das alte System unserer moralischen Überzeugungen funktioniert nicht mehr, und wir müssen uns entscheiden: Ist der Mensch etwas Besonderes oder nur ein Tier unter Tieren? Müssen wir uns technologisch verbessern, um klüger, schöner und glücklicher zu sein, oder dürfen wir so bleiben, wie wir sind? Wiebicke untersucht die zentralen ethischen Fragen unserer Zeit und fordert dazu auf, neu über die Idee des guten Lebens nachzudenken. Sein kluges und informatives Werk bietet Orientierung in Zeiten tiefgreifender Unsicherheit und regt zur Reflexion über das eigene Leben an.

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Dürfen wir so bleiben, wie wir sind?, Jürgen Wiebicke

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Dürfen wir so bleiben, wie wir sind?
Podtytuł
Gegen die Perfektionierung des Menschen - eine philosophische Intervention
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
ISBN10
3462045849
ISBN13
9783462045840
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Ist der Mensch ein Auslaufmodell? Diese Frage beschäftigt Philosophen seit zweieinhalbtausend Jahren. In den letzten Jahrzehnten haben Naturwissenschaftler und Mediziner jedoch mit ungekannter Dynamik an der Neuschöpfung des Menschen gearbeitet. Der Philosoph und Journalist Jürgen Wiebicke beleuchtet, wie weit wir diesen Entwicklungen folgen wollen. Themen wie Organtransplantation, Altersforschung, Sterbehilfe, Hirndoping, Roboterethik und Gentechnik zeigen, dass die Umbauarbeiten am Menschen in rasantem Tempo voranschreiten. Bioingenieure und Neurowissenschaftler versuchen, den Menschen zu optimieren. Stehen wir vor einer Zukunft, in der wir nicht mehr vom Menschen als solchem sprechen, sondern von posthumanen Wesen? Das alte System unserer moralischen Überzeugungen funktioniert nicht mehr, und wir müssen uns entscheiden: Ist der Mensch etwas Besonderes oder nur ein Tier unter Tieren? Müssen wir uns technologisch verbessern, um klüger, schöner und glücklicher zu sein, oder dürfen wir so bleiben, wie wir sind? Wiebicke untersucht die zentralen ethischen Fragen unserer Zeit und fordert dazu auf, neu über die Idee des guten Lebens nachzudenken. Sein kluges und informatives Werk bietet Orientierung in Zeiten tiefgreifender Unsicherheit und regt zur Reflexion über das eigene Leben an.