Ich will doch bloß sterben, Papa
Leben mit einer schizophrenen Tochter
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- 336 stron
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Jani ist erst vier Jahre alt, da befürchten Michael und Susan Schofield bei ihrer Tochter schizophrene Halluzinationen. Die Ärzte wiegeln ab, bei einem so kleinen Kind sei das unvorstellbar. Doch tatsächlich, zwei Jahre später lautet die Diagnose: Schizophrenie. Jani lebt in einer Welt aus Halluzinationen und gewalttätigen Vorstellungen mit Hunderten imaginärer innerer „Freunde“. Stimmen flüstern ihr ein, aus dem Fenster zu springen, um sich selbst zu töten, oder ihrem jüngeren Bruder Gewalt anzutun. Und mittendrin in diesem Chaos aus nicht enden wollenden Wahnvorstellungen und Wutanfällen: Janis Eltern, die alles daransetzen, das Leben ihrer beiden Kinder zu schützen, während die Familie unter der Belastung auseinanderzubrechen droht.
Zakup książki
Ich will doch bloß sterben, Papa, Michael Schofield
- Język
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 19,69 zł
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- Tytuł
- Ich will doch bloß sterben, Papa
- Podtytuł
- Leben mit einer schizophrenen Tochter
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Michael Schofield
- Wydawca
- Goldmann
- Rok wydania
- 2015
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 336
- ISBN10
- 344215863X
- ISBN13
- 9783442158638
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematyka psychologiczna, Rodzina, USA, Dzieci, Śmierć, Rodzicielstwo, Zdrowie psychiczne, Choroby, Żałoba, Los, Zaufanie, Doświadczenia, Choroby psychiczne, Ludzkie losy, Schizofrenia
- Pierwsze wydanie
- 2012
- Oryginalna nazwa
- January First: A Child's Descent into Madness and Her Father's Struggle to Save Her
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Jani ist erst vier Jahre alt, da befürchten Michael und Susan Schofield bei ihrer Tochter schizophrene Halluzinationen. Die Ärzte wiegeln ab, bei einem so kleinen Kind sei das unvorstellbar. Doch tatsächlich, zwei Jahre später lautet die Diagnose: Schizophrenie. Jani lebt in einer Welt aus Halluzinationen und gewalttätigen Vorstellungen mit Hunderten imaginärer innerer „Freunde“. Stimmen flüstern ihr ein, aus dem Fenster zu springen, um sich selbst zu töten, oder ihrem jüngeren Bruder Gewalt anzutun. Und mittendrin in diesem Chaos aus nicht enden wollenden Wahnvorstellungen und Wutanfällen: Janis Eltern, die alles daransetzen, das Leben ihrer beiden Kinder zu schützen, während die Familie unter der Belastung auseinanderzubrechen droht.



