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Mords-Fälle

Verbrechen und Todesfälle im alten Darmstadt

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  • 254 strony
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Rattengift im Küchenschrank, Äther in der Hosentasche, seidene Dessous und nicht gerinnendes Blut: Hier geht es um Sex, Crime and History. Um Geschichten von Personen, die auch heute noch aufhorchen lassen. Wie z. B. die des Grafen Hardenberg, der in seiner Wohnung im Neuen Palais beinahe einem Raubmord zum Opfer gefallen wäre. Die Homosexualität des Grafen spielte beim Rätsel um die Gründe des Verbrechens eine wesentliche Rolle - aber auch Verstrickungen, die bis zur jüngsten Zarentochter Anastasia führten. Elise, die Gattin des Hofbuchdruckers Georg Heinrich Jacoby, erleben wir als ausgegrabene Arsen-Leiche; Wolfgang Heydrich, den Privatier mit den speziellen erotischen Vorlieben, als verbrannte Leiche auf dem Eberstädter Friedhof und beim Überfall auf den jüdischen Studenten Alfred Weiser lichtet sich ein wenig das Dunkel um dessen mysteriöse Ermordung auf der Rheinstraße. Nur der kleine „Frittie“ stellt eine Ausnahme dar, denn der Spross großherzoglichen Geblüts starb nicht etwa durch die Hand eines Mörders, sondern nach einem Fenstersturz an der heimtückischen Hämophilie.

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Mords-Fälle, Barbara Hauck

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mords-Fälle
Podtytuł
Verbrechen und Todesfälle im alten Darmstadt
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
254
ISBN10
3865397085
ISBN13
9783865397089
Seria
Opis
Rattengift im Küchenschrank, Äther in der Hosentasche, seidene Dessous und nicht gerinnendes Blut: Hier geht es um Sex, Crime and History. Um Geschichten von Personen, die auch heute noch aufhorchen lassen. Wie z. B. die des Grafen Hardenberg, der in seiner Wohnung im Neuen Palais beinahe einem Raubmord zum Opfer gefallen wäre. Die Homosexualität des Grafen spielte beim Rätsel um die Gründe des Verbrechens eine wesentliche Rolle - aber auch Verstrickungen, die bis zur jüngsten Zarentochter Anastasia führten. Elise, die Gattin des Hofbuchdruckers Georg Heinrich Jacoby, erleben wir als ausgegrabene Arsen-Leiche; Wolfgang Heydrich, den Privatier mit den speziellen erotischen Vorlieben, als verbrannte Leiche auf dem Eberstädter Friedhof und beim Überfall auf den jüdischen Studenten Alfred Weiser lichtet sich ein wenig das Dunkel um dessen mysteriöse Ermordung auf der Rheinstraße. Nur der kleine „Frittie“ stellt eine Ausnahme dar, denn der Spross großherzoglichen Geblüts starb nicht etwa durch die Hand eines Mörders, sondern nach einem Fenstersturz an der heimtückischen Hämophilie.