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Neues Lernen

Warum Faulheit und Ablenkung dabei helfen

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  • 352 strony
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«Lernen», das klingt nach freudloser Plackerei. Und immer bekommen wir dafür dieselben Empfehlungen: ein ruhiges Plätzchen suchen, sich auf eine Sache konzentrieren, Lernrituale pflegen. Aber was, wenn das alles gar nicht stimmt? Wenn wir mit weniger Aufwand sogar mehr erreichen können? Die Forschung der letzten Jahrzehnte hat vieles über den Haufen geworfen, was wir darüber zu wissen glaubten, wie das Gehirn Informationen aufnimmt und verarbeitet. Benedict Carey sichtet ihre überraschenden Ergebnisse. Welche Rezepte lassen sich daraus konkret ableiten? Wie bleibt das Erlernte länger hängen? Gibt es eine einzige richtige Strategie – oder je nach Stoff verschiedene? Fest steht: Wir lernen von Geburt an schnell, effizient und automatisch. Aber weil wir diesen Vorgang unbedingt systematisieren wollen, haben wir wertvolle Hilfsmittel wie Vergessen, Schlafen und Tagträumen beiseitegeschoben. Wenn das Gehirn eine Lernmaschine ist, so Carey, dann eine reichlich exzentrische. Es lässt sich ungern etwas befehlen, ist empfänglich für Stimmungen, die innere Uhr und die räumliche Umgebung. Wie wir seine Macken zu unserem Vorteil nutzen können, zeigt dieses Buch. Und es plädiert dafür, Lernen nicht länger als isolierte Tätigkeit zu betrachten, sondern in unseren Alltag zu integrieren.

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Neues Lernen, Benedict Carey

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Neues Lernen
Podtytuł
Warum Faulheit und Ablenkung dabei helfen
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
352
ISBN10
3498008021
ISBN13
9783498008024
Seria
Oryginalna nazwa
How We Learn
Ocena
3,9 z 5
Opis
«Lernen», das klingt nach freudloser Plackerei. Und immer bekommen wir dafür dieselben Empfehlungen: ein ruhiges Plätzchen suchen, sich auf eine Sache konzentrieren, Lernrituale pflegen. Aber was, wenn das alles gar nicht stimmt? Wenn wir mit weniger Aufwand sogar mehr erreichen können? Die Forschung der letzten Jahrzehnte hat vieles über den Haufen geworfen, was wir darüber zu wissen glaubten, wie das Gehirn Informationen aufnimmt und verarbeitet. Benedict Carey sichtet ihre überraschenden Ergebnisse. Welche Rezepte lassen sich daraus konkret ableiten? Wie bleibt das Erlernte länger hängen? Gibt es eine einzige richtige Strategie – oder je nach Stoff verschiedene? Fest steht: Wir lernen von Geburt an schnell, effizient und automatisch. Aber weil wir diesen Vorgang unbedingt systematisieren wollen, haben wir wertvolle Hilfsmittel wie Vergessen, Schlafen und Tagträumen beiseitegeschoben. Wenn das Gehirn eine Lernmaschine ist, so Carey, dann eine reichlich exzentrische. Es lässt sich ungern etwas befehlen, ist empfänglich für Stimmungen, die innere Uhr und die räumliche Umgebung. Wie wir seine Macken zu unserem Vorteil nutzen können, zeigt dieses Buch. Und es plädiert dafür, Lernen nicht länger als isolierte Tätigkeit zu betrachten, sondern in unseren Alltag zu integrieren.