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Fußball und Gewalt

Die Sicht von Zuschauern und Akteuren am Beispiel des F.C. Hansa Rostock

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  • 348 stron
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Der Autor hat umfassend die Perspektiven der wesentlichen Akteure eines Fußballspiels untersucht, insbesondere durch zwei Online-Umfragen mit fast 2.000 Teilnehmern und vier Experteninterviews, darunter Fans, Vereinsvertreter und Polizeibeamte. Diese Forschung beleuchtet die Spannungen zwischen der Fanszene des F. C. Hansa Rostock und der Polizei, wobei die Fragen nach Missverständnissen und Vorurteilen auf beiden Seiten im Fokus stehen. Trotz der wiederholten Berichterstattung über gewalttätige Ausschreitungen zeigt sich, dass nur wenige Personen für dieses negative Bild verantwortlich sind. Zudem tragen die Medien durch einseitige Darstellungen erheblich zu diesem Eindruck bei. Die Untersuchung ergab, dass sowohl die Polizei als auch der Verein bereits effektive Konzepte zur Gewaltprävention entwickelt haben, die als Vorbilder dienen können. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurde das Konzept „Fankongress mit systemischem Ansatz“ unter Verwendung des Analysemodells „SARA“ entwickelt, das vielversprechende Ansätze für die Zukunft bietet. Ziel war es auch, die Diskussion über „Fußball und Gewalt“ zu versachlichen und konstruktive Lösungen zu fördern.

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Fußball und Gewalt, Andreas Schwinkendorf

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Fußball und Gewalt
Podtytuł
Die Sicht von Zuschauern und Akteuren am Beispiel des F.C. Hansa Rostock
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
348
ISBN10
3866763778
ISBN13
9783866763777
Seria
Tagi
Sport
Opis
Der Autor hat umfassend die Perspektiven der wesentlichen Akteure eines Fußballspiels untersucht, insbesondere durch zwei Online-Umfragen mit fast 2.000 Teilnehmern und vier Experteninterviews, darunter Fans, Vereinsvertreter und Polizeibeamte. Diese Forschung beleuchtet die Spannungen zwischen der Fanszene des F. C. Hansa Rostock und der Polizei, wobei die Fragen nach Missverständnissen und Vorurteilen auf beiden Seiten im Fokus stehen. Trotz der wiederholten Berichterstattung über gewalttätige Ausschreitungen zeigt sich, dass nur wenige Personen für dieses negative Bild verantwortlich sind. Zudem tragen die Medien durch einseitige Darstellungen erheblich zu diesem Eindruck bei. Die Untersuchung ergab, dass sowohl die Polizei als auch der Verein bereits effektive Konzepte zur Gewaltprävention entwickelt haben, die als Vorbilder dienen können. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurde das Konzept „Fankongress mit systemischem Ansatz“ unter Verwendung des Analysemodells „SARA“ entwickelt, das vielversprechende Ansätze für die Zukunft bietet. Ziel war es auch, die Diskussion über „Fußball und Gewalt“ zu versachlichen und konstruktive Lösungen zu fördern.