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Ommas Glück

Das Leben meiner Großmutter in ihrer Demenz-WG

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  • 208 stron
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Die Journalistin Chantal Louis berichtet aus dem Leben ihrer Großmutter, sprich: Omma, in der Wanne-Eickeler Demenz-WG: »Wenn man Omma erzählt hätte, dass sie eines Tages in einer WG leben würde, hätte sie mit großer Wahrscheinlichkeit Zeter und Mordio respektive Sodom und Gomorrha geschrien. Wir, meine Mutter und ich, konnten sie nicht mehr fragen. Wir haben es für sie entschieden. Und ich bin sicher, dass es eine gute Entscheidung war. Eigentlich sogar eine ausgesprochen gute.« Walzer im Wohnzimmer und ein immer neues Kennenlernen am Küchentisch, einfühlsame BetreuerInnen und ein erstaunlicher Personalschlüssel von eins zu drei, Angehörige, die tagsüber beim Kaffeekochen helfen und am Wochenende die WG-Wände streichen – Demenz-WG klingt erst einmal schräg – ist aber eine prima Sache. So auch für Edeltraut Karczewski, die nach einer bedrückenden Episode im Altersheim mit 83 in ihre erste Wohngemeinschaft zieht. Ihre sechs MitbewohnerInnen sind, wie sie, dement. Kann das funktionieren? Oh ja. Eine erzählerische Reportage über eine neue Wohnform, ein Stück Ruhrgebietsgeschichte und ein liebevoller Blick auf ein typisches Frauenleben dieser Generation. Mit umfangreichem Infoteil: Wie man Demenz-WGs findet oder gründet, wie man Betreuung organisiert, worauf man achten sollte.

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Ommas Glück, Chantal Louis

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ommas Glück
Podtytuł
Das Leben meiner Großmutter in ihrer Demenz-WG
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3596035821
ISBN13
9783596035823
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Die Journalistin Chantal Louis berichtet aus dem Leben ihrer Großmutter, sprich: Omma, in der Wanne-Eickeler Demenz-WG: »Wenn man Omma erzählt hätte, dass sie eines Tages in einer WG leben würde, hätte sie mit großer Wahrscheinlichkeit Zeter und Mordio respektive Sodom und Gomorrha geschrien. Wir, meine Mutter und ich, konnten sie nicht mehr fragen. Wir haben es für sie entschieden. Und ich bin sicher, dass es eine gute Entscheidung war. Eigentlich sogar eine ausgesprochen gute.« Walzer im Wohnzimmer und ein immer neues Kennenlernen am Küchentisch, einfühlsame BetreuerInnen und ein erstaunlicher Personalschlüssel von eins zu drei, Angehörige, die tagsüber beim Kaffeekochen helfen und am Wochenende die WG-Wände streichen – Demenz-WG klingt erst einmal schräg – ist aber eine prima Sache. So auch für Edeltraut Karczewski, die nach einer bedrückenden Episode im Altersheim mit 83 in ihre erste Wohngemeinschaft zieht. Ihre sechs MitbewohnerInnen sind, wie sie, dement. Kann das funktionieren? Oh ja. Eine erzählerische Reportage über eine neue Wohnform, ein Stück Ruhrgebietsgeschichte und ein liebevoller Blick auf ein typisches Frauenleben dieser Generation. Mit umfangreichem Infoteil: Wie man Demenz-WGs findet oder gründet, wie man Betreuung organisiert, worauf man achten sollte.