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Akte Hypo Alpe Adria

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  • 223 strony
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Und der Steuerzahler zahlt … Während die Allgemeinheit noch viele Jahre die Aufräumkosten tragen muss, sind viele Mitverantwortliche des Desasters unbehelligt geblieben. Bisher unveröffentlichte Dokumente zeigen, dass die BayernLB die Hypo 2009 längst aufgegeben hatte, als in Klagenfurt und Wien noch Wertberichtigungen und Kapitalbedarf errechnet wurden. Nach der Notverstaatlichung verschloss die Politik die Augen vor dem Problem, heftige Reibereien zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Bund verzögerten Weichenstellungen, bis die EU-Kommission Österreich mit ihrer Beihilfeentscheidung vor vollendete Tatsachen stellte. Bei der daraufhin gewählten Abwicklungsvariante bleiben so gut wie alle Risiken am Steuerzahler hängen. Die Journalisten Renate Graber und Andreas Schnauder, die sich seit vielen Jahren intensiv mit der Hypo beschäftigen, haben in akribischer Recherche die heiklen Phasen nachgezeichnet, die in das Hypo-Desaster führten. Mit einer Fülle an Geheimdokumenten, Interviews und vielen anderen neuen Informationsquellen wird der Finger auf die wunden Punkte gelegt: Kriminelle Machenschaften in der Bank und schleppende Aufklärung; die Ungereimtheiten und Zahlungsflüsse beim Einstieg der BayernLB; die Defizite bei der Notverstaatlichung, bei der Österreich offenkundig über den Tisch gezogen wurde; das teure Wegschauen der Politik nach der Übernahme, die die Rechnung für den Steuerzahler laufend ansteigen ließ.

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Akte Hypo Alpe Adria, Renate Graber

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Akte Hypo Alpe Adria
Język
niemiecki
Wydawca
Linde
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
223
ISBN10
3709305780
ISBN13
9783709305782
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Und der Steuerzahler zahlt … Während die Allgemeinheit noch viele Jahre die Aufräumkosten tragen muss, sind viele Mitverantwortliche des Desasters unbehelligt geblieben. Bisher unveröffentlichte Dokumente zeigen, dass die BayernLB die Hypo 2009 längst aufgegeben hatte, als in Klagenfurt und Wien noch Wertberichtigungen und Kapitalbedarf errechnet wurden. Nach der Notverstaatlichung verschloss die Politik die Augen vor dem Problem, heftige Reibereien zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Bund verzögerten Weichenstellungen, bis die EU-Kommission Österreich mit ihrer Beihilfeentscheidung vor vollendete Tatsachen stellte. Bei der daraufhin gewählten Abwicklungsvariante bleiben so gut wie alle Risiken am Steuerzahler hängen. Die Journalisten Renate Graber und Andreas Schnauder, die sich seit vielen Jahren intensiv mit der Hypo beschäftigen, haben in akribischer Recherche die heiklen Phasen nachgezeichnet, die in das Hypo-Desaster führten. Mit einer Fülle an Geheimdokumenten, Interviews und vielen anderen neuen Informationsquellen wird der Finger auf die wunden Punkte gelegt: Kriminelle Machenschaften in der Bank und schleppende Aufklärung; die Ungereimtheiten und Zahlungsflüsse beim Einstieg der BayernLB; die Defizite bei der Notverstaatlichung, bei der Österreich offenkundig über den Tisch gezogen wurde; das teure Wegschauen der Politik nach der Übernahme, die die Rechnung für den Steuerzahler laufend ansteigen ließ.