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"Heute dreimal ins Polarmeer gefallen"

Tagebuch einer arktischen Reise

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130 Jahre verschollen, nun erstmals auf Deutsch erhältlich, gilt es als eine der aufregendsten literarischen Entdeckungen der letzten Jahre. Im Frühjahr 1880, im Alter von 21 Jahren und während seines Medizinstudiums in Edinburgh, erhielt Arthur Conan Doyle das Angebot, für sechs Monate als Schiffsarzt auf dem Walfänger Hope zu arbeiten. Diese Reise ins eisige Polarmeer sollte verborgene Talente in ihm wecken. Bald war Doyle weniger als Arzt gefragt, sondern als begnadeter Schütze, der unermüdlich Robben und Vögel jagte und mutig auf Eisschollen trat, wobei er oft ins Wasser fiel und vom Kapitän den Spitznamen 'großer Eistaucher' erhielt. An Bord erlebte er das endlose Warten auf Wale, philosophierte über Religion, boxte mit seinen Kameraden und entwickelte eine Vorliebe für eine im Gurkenglas gehaltene Meeresschnecke, die er 'John Thomas' nannte. Vor allem führte er ein Tagebuch, in dem er seine Erlebnisse festhielt und damit das Fundament für sein späteres Schreiben legte. Doyles Polartagebuch ist ein einzigartiges Dokument, verfasst in tadelloser Handschrift und ergänzt durch zauberhafte Zeichnungen von Jagdszenen, Schiffen und Meerestieren. Es zeigt den abenteuerlustigen und gewitzten Mann, der später mit seinen Geschichten um Sherlock Holmes Weltruhm erlangte.

Wydanie

Zakup książki

"Heute dreimal ins Polarmeer gefallen", Arthur Conan Doyle

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
66,99 zł

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
70 Ocena

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Tytuł
"Heute dreimal ins Polarmeer gefallen"
Podtytuł
Tagebuch einer arktischen Reise
Język
niemiecki
Wydawca
Mare
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
ISBN10
3866482094
ISBN13
9783866482098
Seria
Oryginalna nazwa
Dangerous work
Ocena
3,85 z 5
Opis
130 Jahre verschollen, nun erstmals auf Deutsch erhältlich, gilt es als eine der aufregendsten literarischen Entdeckungen der letzten Jahre. Im Frühjahr 1880, im Alter von 21 Jahren und während seines Medizinstudiums in Edinburgh, erhielt Arthur Conan Doyle das Angebot, für sechs Monate als Schiffsarzt auf dem Walfänger Hope zu arbeiten. Diese Reise ins eisige Polarmeer sollte verborgene Talente in ihm wecken. Bald war Doyle weniger als Arzt gefragt, sondern als begnadeter Schütze, der unermüdlich Robben und Vögel jagte und mutig auf Eisschollen trat, wobei er oft ins Wasser fiel und vom Kapitän den Spitznamen 'großer Eistaucher' erhielt. An Bord erlebte er das endlose Warten auf Wale, philosophierte über Religion, boxte mit seinen Kameraden und entwickelte eine Vorliebe für eine im Gurkenglas gehaltene Meeresschnecke, die er 'John Thomas' nannte. Vor allem führte er ein Tagebuch, in dem er seine Erlebnisse festhielt und damit das Fundament für sein späteres Schreiben legte. Doyles Polartagebuch ist ein einzigartiges Dokument, verfasst in tadelloser Handschrift und ergänzt durch zauberhafte Zeichnungen von Jagdszenen, Schiffen und Meerestieren. Es zeigt den abenteuerlustigen und gewitzten Mann, der später mit seinen Geschichten um Sherlock Holmes Weltruhm erlangte.