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»Die Lektüre dieser konzisen und gut informierten Gesamtbiographie lohnt sich.« Sigrid Löffler. Von Lübeck bis Venedig, von München bis Los Angeles, von Capri bis Halifax reichen die Schicksalswege der Manns. Manfred Flügges brillante Familienbiographie entfaltet ein mehr als hundert Jahre umspannendes Panorama der legendären Literatenfamilie und ermöglicht ein neues Verständnis der geistigen, politischen und kulturellen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts bis heute. »So modern, so abgründig wie sie sind, weisen die Manns weit über das Jahrhundert hinaus. Davon erzählt Manfred Flügge sehr klug in seinem Buch.« ARD. »Ein Geschichtsthriller im Familien- und Künstlermilieu mit allem Glanz, allen Neurosen, allen Niederlagen – der seltene Stoff, aus dem die Träume sind.« Dagmar Just, Die Weltwoche.
Wydanie
Zakup książki
Das Jahrhundert der Manns, Manfred Flügge
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 12,49 zł
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- Tytuł
- Das Jahrhundert der Manns
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Manfred Flügge
- Wydawca
- Aufbau-Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 416
- ISBN10
- 3746632439
- ISBN13
- 9783746632438
- Seria
- Pierwsze wydanie
- 2015
- Oryginalna nazwa
- Das Jahrhundert der Manns
- Ocena
- 3,85 z 5
- Opis
- »Die Lektüre dieser konzisen und gut informierten Gesamtbiographie lohnt sich.« Sigrid Löffler. Von Lübeck bis Venedig, von München bis Los Angeles, von Capri bis Halifax reichen die Schicksalswege der Manns. Manfred Flügges brillante Familienbiographie entfaltet ein mehr als hundert Jahre umspannendes Panorama der legendären Literatenfamilie und ermöglicht ein neues Verständnis der geistigen, politischen und kulturellen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts bis heute. »So modern, so abgründig wie sie sind, weisen die Manns weit über das Jahrhundert hinaus. Davon erzählt Manfred Flügge sehr klug in seinem Buch.« ARD. »Ein Geschichtsthriller im Familien- und Künstlermilieu mit allem Glanz, allen Neurosen, allen Niederlagen – der seltene Stoff, aus dem die Träume sind.« Dagmar Just, Die Weltwoche.



