Bookbot

Wie schleichendes Gift

Ocena książki

Więcej o książce

Christine Merzeders Buch ist eine praktische Überlebenshilfe für Betroffene, die auf ihrer eigenen Missbrauchserfahrung, dem Erleben Hunderter anderer Frauen und Männer sowie ihren Erfahrungen mit dem Narcissistic Abuse Recovery Program (NARP) basiert. Die überarbeitete Neuauflage des Buches wird erweitert um einen Gastbeitrag des Bildungswissenschaftlers Josef Christian Aigner zum Thema Gewaltprävention in der Erziehung von Jungen – denn die Entwicklung zum Narzissten beginnt in der Kindheit. Auch männlichen Betroffenen wird in einem neuen Kapitel Raum gegeben. Zwar werden besonders häufig Frauen Narzissmus-Opfer, doch auch der Anteil an betroffenen Männern ist hoch. Hier ist das Thema noch schambesetzter als bei Frauen, da psychisch oder körperlich misshandelte Männer überwiegend Misstrauen, Abwertung und Desinteresse erfahren. Nicht nur aus den eigenen Reihen, sondern auch von Frauen. „Weichei“ ist da noch der harmloseste Begriff, sind doch Männer fast immer die Täter und Männer „toxisch männlich“. Diese Vorurteile müssen angegangen werden, womit diese Auflage den Anfang macht. Christine Merzeders hochaktuelles Buch bietet den Betroffenen beiderlei Geschlechts Auswege aus narzisstischem Missbrauch, denn eine Beziehung, die einen der beteiligten Partner zerstört, ist potenziell lebensbedrohlich. Die Botschaft ist: Wir haben Besseres verdient!

Wydanie

Zakup książki

Wie schleichendes Gift, Christine Merzeder

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
44,99 zł

Metody płatności

4,7
Doskonała
9 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Wie schleichendes Gift
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
ISBN10
395803022X
ISBN13
9783958030220
Seria
Ocena
4,7 z 5
Opis
Christine Merzeders Buch ist eine praktische Überlebenshilfe für Betroffene, die auf ihrer eigenen Missbrauchserfahrung, dem Erleben Hunderter anderer Frauen und Männer sowie ihren Erfahrungen mit dem Narcissistic Abuse Recovery Program (NARP) basiert. Die überarbeitete Neuauflage des Buches wird erweitert um einen Gastbeitrag des Bildungswissenschaftlers Josef Christian Aigner zum Thema Gewaltprävention in der Erziehung von Jungen – denn die Entwicklung zum Narzissten beginnt in der Kindheit. Auch männlichen Betroffenen wird in einem neuen Kapitel Raum gegeben. Zwar werden besonders häufig Frauen Narzissmus-Opfer, doch auch der Anteil an betroffenen Männern ist hoch. Hier ist das Thema noch schambesetzter als bei Frauen, da psychisch oder körperlich misshandelte Männer überwiegend Misstrauen, Abwertung und Desinteresse erfahren. Nicht nur aus den eigenen Reihen, sondern auch von Frauen. „Weichei“ ist da noch der harmloseste Begriff, sind doch Männer fast immer die Täter und Männer „toxisch männlich“. Diese Vorurteile müssen angegangen werden, womit diese Auflage den Anfang macht. Christine Merzeders hochaktuelles Buch bietet den Betroffenen beiderlei Geschlechts Auswege aus narzisstischem Missbrauch, denn eine Beziehung, die einen der beteiligten Partner zerstört, ist potenziell lebensbedrohlich. Die Botschaft ist: Wir haben Besseres verdient!