Więcej o książce
Und wenn einfach keiner mehr sterben würde? Es ist der 1. Januar in einem nicht näher bezeichneten Land. Da geschieht, wofür es kein Beispiel in der Geschichte gibt: An diesem Tag stirbt niemand. Und auch am folgenden Tag nicht und am darauffolgenden. Selbst die Königinmutter, bei der es aussah, als würde sie den Jahreswechsel nicht mehr erleben, verharrt im Sterben. Eines Tages findet der Direktor des nationalen Fernsehens einen Brief auf dem Tisch, über dessen Erhalt er umgehend den Ministerpräsidenten in Kenntnis setzt. Der Brief stammt vom Tod … «Bei allem Realismus, bei allem Engagement ist Saramagos Kosmos das Terrain der großen Geheimnisse, der wahren Mirakel, die resistent sind gegen Deutung, Aufschluss, Klärung.» Frankfurter Rundschau
Zakup książki
Eine Zeit ohne Tod, José Saramango
- Język
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Eine Zeit ohne Tod
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- José Saramango
- Wydawca
- Rowohlt-Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2009
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3499243423
- ISBN13
- 9783499243424
- Seria
- Tagi
- Tematyka filozoficzna, Miłość, Polityka, Śmierć, Społeczeństwo, Życie, Strach, Realizm magiczny, Nagroda Nobla, Portugalia, Literatura portugalska
- Oryginalna nazwa
- As intermitências da morte
- Ocena
- 3,8 z 5
- Opis
- Und wenn einfach keiner mehr sterben würde? Es ist der 1. Januar in einem nicht näher bezeichneten Land. Da geschieht, wofür es kein Beispiel in der Geschichte gibt: An diesem Tag stirbt niemand. Und auch am folgenden Tag nicht und am darauffolgenden. Selbst die Königinmutter, bei der es aussah, als würde sie den Jahreswechsel nicht mehr erleben, verharrt im Sterben. Eines Tages findet der Direktor des nationalen Fernsehens einen Brief auf dem Tisch, über dessen Erhalt er umgehend den Ministerpräsidenten in Kenntnis setzt. Der Brief stammt vom Tod … «Bei allem Realismus, bei allem Engagement ist Saramagos Kosmos das Terrain der großen Geheimnisse, der wahren Mirakel, die resistent sind gegen Deutung, Aufschluss, Klärung.» Frankfurter Rundschau





