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Das Heroon von Trysa

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  • 546 stron
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Das Heroon von Trysa ist ein herausragendes Grabdenkmal aus klassischer Zeit in Lykien/Türkei, das mit figürlichen Friesen geschmückt ist. Die ersten umfassenden Studien wurden 1889 von Otto Benndorf und George Niemann veröffentlicht, basierend auf den Entdeckungen des Lehrers Julius August Schönborn. Benndorf und sein Team fanden das Monument nahezu intakt und brachten die Friese nach Wien, wo sie heute im Kunsthistorischen Museum ausgestellt sind. Diese Studie zielt darauf ab, die Friese und das gesamte Monument detailliert zu analysieren und zu interpretieren. Die Friese werden ikonographisch, typologisch und stilistisch untersucht, was eine Datierung um 400 v. Chr. ermöglicht. Ikonographische Vorbilder stammen sowohl aus der Bauplastik als auch aus der Vasenmalerei, und es sind Einflüsse orientalischer Bilderwelten erkennbar. Die Studie behandelt auch die kulturelle Identität und die Selbstrepräsentation des Grabherrn sowie die Beurteilung des Stils und den Umgang mit Vorlagen. Sie beleuchtet die Komplexität des Denkmals und positioniert es innerhalb der Klassik des 5./4. Jhs. v. Chr. Der erste Band umfasst die Einleitung, Forschungsgeschichte, typologische und ikonographische Analysen, während der zweite Band Abbildungen und ergänzende Materialien enthält.

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Das Heroon von Trysa, Alice Landskron

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Heroon von Trysa
Język
niemiecki
Wydawca
Holzhausen
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
546
ISBN10
3902976462
ISBN13
9783902976468
Seria
Opis
Das Heroon von Trysa ist ein herausragendes Grabdenkmal aus klassischer Zeit in Lykien/Türkei, das mit figürlichen Friesen geschmückt ist. Die ersten umfassenden Studien wurden 1889 von Otto Benndorf und George Niemann veröffentlicht, basierend auf den Entdeckungen des Lehrers Julius August Schönborn. Benndorf und sein Team fanden das Monument nahezu intakt und brachten die Friese nach Wien, wo sie heute im Kunsthistorischen Museum ausgestellt sind. Diese Studie zielt darauf ab, die Friese und das gesamte Monument detailliert zu analysieren und zu interpretieren. Die Friese werden ikonographisch, typologisch und stilistisch untersucht, was eine Datierung um 400 v. Chr. ermöglicht. Ikonographische Vorbilder stammen sowohl aus der Bauplastik als auch aus der Vasenmalerei, und es sind Einflüsse orientalischer Bilderwelten erkennbar. Die Studie behandelt auch die kulturelle Identität und die Selbstrepräsentation des Grabherrn sowie die Beurteilung des Stils und den Umgang mit Vorlagen. Sie beleuchtet die Komplexität des Denkmals und positioniert es innerhalb der Klassik des 5./4. Jhs. v. Chr. Der erste Band umfasst die Einleitung, Forschungsgeschichte, typologische und ikonographische Analysen, während der zweite Band Abbildungen und ergänzende Materialien enthält.