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Madgermanes

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Von 1979 bis 1991 waren um die 20.000 Vertragsarbeiter aus Mosambik in der DDR beschäftigt. Ihr auf vier Jahre befristeter Aufenthalt sollte dazu dienen, ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen und Berufserfahrung zu sammeln, um nach ihrer Rückkehr zum Aufbau eines unabhängigen sozialistischen Mosambiks beizutragen. Die Realität sah anders aus. Die „Madgermanes“, wie sie in Mosambik genannt werden, eine Wortschöpfung aus „Verrückte Deutsche“ und „Made in Germany“, kehrten in ein vom Bürgerkrieg völlig zerstörtes Land zurück. Für ihre Berufsausbildung gab es keine Verwendung, und der von der Regierung treuhänderisch einbehaltene Lohn wurde nie ausgezahlt. „Für "Madgermanes" wird Birgit Weyhe mit dem ersten Deutschen Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung ausgezeichnet. Darin erzählt die Zeichnerin die Geschichte mosambikanischer DDR-Vertragsarbeiter. Selbst in Afrika aufgewachsen, kennt sie sich mit Heimatlosigkeit aus“ (deutschlandradiokultur.de). „Birgit Weyhe erzählt diese dramatische Geschichte mit Schwung, Humor und feinem Sinn für die kleinen und grossen Absurditäten im DDR-Alltag... Es überrascht nicht, dass diese eindringliche und dichte Graphic Novel am Internationalen Comic-Salon von Erlangen die höchste Auszeichnung erhielt, den Max-und-Moritz-Preis für den besten deutschsprachigen Comic“ (srf.ch)

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Madgermanes, Birgit Weyhe

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
69,99 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
13 Ocena

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Tytuł
Madgermanes
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
ISBN10
3742500708
ISBN13
9783742500700
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Von 1979 bis 1991 waren um die 20.000 Vertragsarbeiter aus Mosambik in der DDR beschäftigt. Ihr auf vier Jahre befristeter Aufenthalt sollte dazu dienen, ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen und Berufserfahrung zu sammeln, um nach ihrer Rückkehr zum Aufbau eines unabhängigen sozialistischen Mosambiks beizutragen. Die Realität sah anders aus. Die „Madgermanes“, wie sie in Mosambik genannt werden, eine Wortschöpfung aus „Verrückte Deutsche“ und „Made in Germany“, kehrten in ein vom Bürgerkrieg völlig zerstörtes Land zurück. Für ihre Berufsausbildung gab es keine Verwendung, und der von der Regierung treuhänderisch einbehaltene Lohn wurde nie ausgezahlt. „Für "Madgermanes" wird Birgit Weyhe mit dem ersten Deutschen Comicbuchpreis der Berthold Leibinger Stiftung ausgezeichnet. Darin erzählt die Zeichnerin die Geschichte mosambikanischer DDR-Vertragsarbeiter. Selbst in Afrika aufgewachsen, kennt sie sich mit Heimatlosigkeit aus“ (deutschlandradiokultur.de). „Birgit Weyhe erzählt diese dramatische Geschichte mit Schwung, Humor und feinem Sinn für die kleinen und grossen Absurditäten im DDR-Alltag... Es überrascht nicht, dass diese eindringliche und dichte Graphic Novel am Internationalen Comic-Salon von Erlangen die höchste Auszeichnung erhielt, den Max-und-Moritz-Preis für den besten deutschsprachigen Comic“ (srf.ch)