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Wege ins Vergnügen - Unterhaltung zwischen Prater und Stadt

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Im geschäftig-bunten Straßengeflecht zwischen Donaukanal, Augarten und Praterstern spürt „Wege ins Vergnügen“ jenen Orten nach, die die Leopoldstadt einst zu dem machten, was sie war: ein Zentrum der multikulturellen Wiener Moderne und des Vergnügens. Als der Wiener Prater 1766 öffentlich zugänglich gemacht wurde, hat das Vergnügen in Wien seinen Hauptwohnsitz gefunden. Nicht nur im Prater selbst, sondern auch in seinen Vorstraßen. Der Band zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien berichtet von Volkssängerlokalen, Varietés, Possenbühnen und Theatern, erzählt von Ensembles wie der Freien Jüdischen Volksbühne, dem Budapester Orpheum oder der Wilnaer Truppe und erklärt, warum die „Klabriaspartie“ oder der „Dybuk“ hier so populär wurden. Zu Wort kommen Zuschauer, Zensur und Presse. Die Bühne betreten aber auch die damals gefeierten Stars der urbanen Szene – Heinrich Eisenbach, Abisch Meisels, Gisela Werbezirk, Gertrud Kaus oder Hans Moser.

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Wege ins Vergnügen - Unterhaltung zwischen Prater und Stadt, Brigitte Dalinger

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wege ins Vergnügen - Unterhaltung zwischen Prater und Stadt
Język
angielski
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
64
ISBN10
3993002628
ISBN13
9783993002626
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Im geschäftig-bunten Straßengeflecht zwischen Donaukanal, Augarten und Praterstern spürt „Wege ins Vergnügen“ jenen Orten nach, die die Leopoldstadt einst zu dem machten, was sie war: ein Zentrum der multikulturellen Wiener Moderne und des Vergnügens. Als der Wiener Prater 1766 öffentlich zugänglich gemacht wurde, hat das Vergnügen in Wien seinen Hauptwohnsitz gefunden. Nicht nur im Prater selbst, sondern auch in seinen Vorstraßen. Der Band zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien berichtet von Volkssängerlokalen, Varietés, Possenbühnen und Theatern, erzählt von Ensembles wie der Freien Jüdischen Volksbühne, dem Budapester Orpheum oder der Wilnaer Truppe und erklärt, warum die „Klabriaspartie“ oder der „Dybuk“ hier so populär wurden. Zu Wort kommen Zuschauer, Zensur und Presse. Die Bühne betreten aber auch die damals gefeierten Stars der urbanen Szene – Heinrich Eisenbach, Abisch Meisels, Gisela Werbezirk, Gertrud Kaus oder Hans Moser.