Bookbot

Letzte Hilfe

Umsorgen von schwer erkrankten und sterbenden Menschen am Lebensende

Ocena książki

Parametry

  • 64 strony
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

66% der Deutschen wünschen sich laut einer Umfrage aus dem Jahr 2012, zu Hause zu sterben, doch nur 20% erleben diesen Wunsch. Ein Grund dafür könnte sein, dass viele Menschen sich nicht in der Lage fühlen, einen sterbenden Angehörigen zuhause zu betreuen, da das notwendige Wissen zur Sterbebegleitung fehlt. Mit dem demographischen Wandel nimmt die Zahl alter, dementer und multimorbider Menschen zu, was die Bedeutung von ambulanter Palliativversorgung sowohl zuhause als auch in Pflegeheimen erhöht. Kurse in „Letzte Hilfe“ könnten dazu beitragen, ein Basiswissen in Palliative Care in der Bevölkerung zu verbreiten und den Ansatz des Allgemeinwissens in der Palliativversorgung zu fördern. Die Verbreitung von Palliative Care erfordert eine Transformation vom spezialisierten Expertenwissen hin zu einem kollektiven Allgemeinwissen. Zukünftig ist eine stärkere Einbindung der gesamten Bevölkerung in die Palliativversorgung notwendig. Während Palliative Care bereits in Institutionen wie Krankenhäusern und Heimen etabliert ist, muss das Engagement aller Bevölkerungsschichten und Ehrenamtlicher wieder gestärkt werden. Die Wurzeln der Hospizbewegung in Deutschland liegen im freiwilligen Engagement breiter Bevölkerungskreise.

Wydanie

Zakup książki

Letzte Hilfe, Georg Bollig

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Letzte Hilfe
Podtytuł
Umsorgen von schwer erkrankten und sterbenden Menschen am Lebensende
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
miękka
Liczba stron
64
ISBN10
3941251988
ISBN13
9783941251984
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
66% der Deutschen wünschen sich laut einer Umfrage aus dem Jahr 2012, zu Hause zu sterben, doch nur 20% erleben diesen Wunsch. Ein Grund dafür könnte sein, dass viele Menschen sich nicht in der Lage fühlen, einen sterbenden Angehörigen zuhause zu betreuen, da das notwendige Wissen zur Sterbebegleitung fehlt. Mit dem demographischen Wandel nimmt die Zahl alter, dementer und multimorbider Menschen zu, was die Bedeutung von ambulanter Palliativversorgung sowohl zuhause als auch in Pflegeheimen erhöht. Kurse in „Letzte Hilfe“ könnten dazu beitragen, ein Basiswissen in Palliative Care in der Bevölkerung zu verbreiten und den Ansatz des Allgemeinwissens in der Palliativversorgung zu fördern. Die Verbreitung von Palliative Care erfordert eine Transformation vom spezialisierten Expertenwissen hin zu einem kollektiven Allgemeinwissen. Zukünftig ist eine stärkere Einbindung der gesamten Bevölkerung in die Palliativversorgung notwendig. Während Palliative Care bereits in Institutionen wie Krankenhäusern und Heimen etabliert ist, muss das Engagement aller Bevölkerungsschichten und Ehrenamtlicher wieder gestärkt werden. Die Wurzeln der Hospizbewegung in Deutschland liegen im freiwilligen Engagement breiter Bevölkerungskreise.