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Etikette-Plaudereien

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Ein wunderbares Buch zum Neuentdecken, Schmökern, Verschenken – oder Beherzigen! Um die Jahrhundertwende erschienen in der Berliner Tageszeitung »Deutsche Warte« die »Etikette- Plaudereien« von Eustachius Graf Pilati von Thassul zu Daxberg. In diesen Kolumnen empfiehlt der Autor das richtige Benehmen in der Gesellschaft: Vom »Messerlhelden« über »Kinder und Hunde in Lokalen«, »Damen aufs Pferd helfen«, »Finger- und Spülschalen«, das »Handküssen«, »Radau-Esser« und »schwülstige Ausdrucksformen« ist ihm kein Benehmen zu fremd, um nicht mit ironisch-heiterem, aber auch gelassenen Ton und leicht hochgezogener Augenbraue kenntnisreich kommentiert zu werden. Rainer Erlinger hat sich dieses vergessenen Stilisten des Zwischenmenschlichen angenommen. Aus den vielen Kolumnen hat er nun eine Auswahl getroffen, rückt sie in den aktuellen Kontext und erläutert in einem Nachwort die bleibende Bedeutung dieses großen Vergessenen der Etikette-Ratgeber.

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Etikette-Plaudereien, Eustachius Pilati von Thassul zu Daxberg

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Etikette-Plaudereien
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Ein wunderbares Buch zum Neuentdecken, Schmökern, Verschenken – oder Beherzigen! Um die Jahrhundertwende erschienen in der Berliner Tageszeitung »Deutsche Warte« die »Etikette- Plaudereien« von Eustachius Graf Pilati von Thassul zu Daxberg. In diesen Kolumnen empfiehlt der Autor das richtige Benehmen in der Gesellschaft: Vom »Messerlhelden« über »Kinder und Hunde in Lokalen«, »Damen aufs Pferd helfen«, »Finger- und Spülschalen«, das »Handküssen«, »Radau-Esser« und »schwülstige Ausdrucksformen« ist ihm kein Benehmen zu fremd, um nicht mit ironisch-heiterem, aber auch gelassenen Ton und leicht hochgezogener Augenbraue kenntnisreich kommentiert zu werden. Rainer Erlinger hat sich dieses vergessenen Stilisten des Zwischenmenschlichen angenommen. Aus den vielen Kolumnen hat er nun eine Auswahl getroffen, rückt sie in den aktuellen Kontext und erläutert in einem Nachwort die bleibende Bedeutung dieses großen Vergessenen der Etikette-Ratgeber.