Bookbot

Wer nicht schreibt, bleibt dumm

Ocena książki

Parametry

  • 304 strony
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Über 1,2 Millionen Kinder können nicht mehr richtig schreiben. Die engagierte Lehrerin Maria-Anna Schulze Brüning beobachtet seit Jahren, wie sich die Handschrift ihrer Schüler rapide verschlechtert. Unsere Kinder sind jedoch keine Generation lernunwilliger Grobmotoriker, wie sie betont, sondern Opfer einer fehlgeleiteten Schulpolitik. Handschrift und Rechtschreibung werden in den Grundschulen vernachlässigt und dem Experimentieren preisgegeben. Lernfreude und vernetztes Denken bleiben dabei auf der Strecke, denn Krakelschriften werden für Kinder immer mehr zum Handicap. Gemeinsam mit dem Journalisten Stephan Clauss zeigt die erfahrene Pädagogin, wie ein kostbares Kulturgut aufs Spiel gesetzt wird und welche Konzepte Schülern wirklich helfen, um aus einer »Sauklaue« eine Handschrift zu machen. Denn gut und lesbar zu schreiben ist auch im digitalen Zeitalter kein Luxus, sondern elementar für die Zukunft unserer Kinder. Gegen Schulfrust und Turbo-Pädagogik: Ein Plädoyer für den Erhalt der Handschrift. »Für die Kinder sollte mit der Druckschrift alles einfacher werden – stattdessen werden sie dadurch dümmer.« FAZ

Wydanie

Zakup książki

Wer nicht schreibt, bleibt dumm, Maria-Anna Schulze Brüning

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

5,0
Doskonała
3 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Wer nicht schreibt, bleibt dumm
Język
niemiecki
Wydawca
Piper
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
304
ISBN10
3492314317
ISBN13
9783492314312
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Über 1,2 Millionen Kinder können nicht mehr richtig schreiben. Die engagierte Lehrerin Maria-Anna Schulze Brüning beobachtet seit Jahren, wie sich die Handschrift ihrer Schüler rapide verschlechtert. Unsere Kinder sind jedoch keine Generation lernunwilliger Grobmotoriker, wie sie betont, sondern Opfer einer fehlgeleiteten Schulpolitik. Handschrift und Rechtschreibung werden in den Grundschulen vernachlässigt und dem Experimentieren preisgegeben. Lernfreude und vernetztes Denken bleiben dabei auf der Strecke, denn Krakelschriften werden für Kinder immer mehr zum Handicap. Gemeinsam mit dem Journalisten Stephan Clauss zeigt die erfahrene Pädagogin, wie ein kostbares Kulturgut aufs Spiel gesetzt wird und welche Konzepte Schülern wirklich helfen, um aus einer »Sauklaue« eine Handschrift zu machen. Denn gut und lesbar zu schreiben ist auch im digitalen Zeitalter kein Luxus, sondern elementar für die Zukunft unserer Kinder. Gegen Schulfrust und Turbo-Pädagogik: Ein Plädoyer für den Erhalt der Handschrift. »Für die Kinder sollte mit der Druckschrift alles einfacher werden – stattdessen werden sie dadurch dümmer.« FAZ