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Das Ende der westlichen Weltordnung

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Frieden und Wohlstand in Europa sind längst nicht mehr selbstverständlich und die Bedeutung des Westens als geopolitische Macht und Norm stiftende Einheit schrumpft rapide. Wir im Westen bestimmen längst nicht mehr den Lauf der Welt - und vielleicht taten wir das auch nie wirklich. Andrea Böhm lässt alte Gewissheiten hinter sich und bereist die Orte jenseits der westlichen Weltordnung, die vielleicht unser aller Zukunft bestimmen werden. „Gewiss, "der Westen" hatte Saddam dann in den achtziger Jahren Waffen geliefert, um Iran zu stoppen. Aber zeigt dies nicht, dass eine "westliche Weltordnung" bereits seit langem fragmentarisch ist, widersprüchlich agiert und keineswegs permanent "dominiert"? Es bleibt dabei: Die konkreten, oft verstörenden Geschichten in diesem packend geschriebenen Buch verraten mehr über die altneue "Weltunordnung" als manches erwartbare Räsonnement (oder Ressentiment) der Autorin“ (deutschlandfunkkultur.de)

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Das Ende der westlichen Weltordnung, Andrea Böhm

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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3,8
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Tytuł
Das Ende der westlichen Weltordnung
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN10
3742502123
ISBN13
9783742502124
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
Frieden und Wohlstand in Europa sind längst nicht mehr selbstverständlich und die Bedeutung des Westens als geopolitische Macht und Norm stiftende Einheit schrumpft rapide. Wir im Westen bestimmen längst nicht mehr den Lauf der Welt - und vielleicht taten wir das auch nie wirklich. Andrea Böhm lässt alte Gewissheiten hinter sich und bereist die Orte jenseits der westlichen Weltordnung, die vielleicht unser aller Zukunft bestimmen werden. „Gewiss, "der Westen" hatte Saddam dann in den achtziger Jahren Waffen geliefert, um Iran zu stoppen. Aber zeigt dies nicht, dass eine "westliche Weltordnung" bereits seit langem fragmentarisch ist, widersprüchlich agiert und keineswegs permanent "dominiert"? Es bleibt dabei: Die konkreten, oft verstörenden Geschichten in diesem packend geschriebenen Buch verraten mehr über die altneue "Weltunordnung" als manches erwartbare Räsonnement (oder Ressentiment) der Autorin“ (deutschlandfunkkultur.de)