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Flamme sein!

Hans Scholl und die Weiße Rose

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Die Veröffentlichung sämtlicher Gedichte von Hans Scholl sowie aller seiner Flugblätter bietet einen tiefen Einblick in das Leben eines jungen Mannes, der im Widerstand gegen das NS-Regime eine zentrale Rolle spielte. Robert Zoske nutzt bisher unbekannte Dokumente, um ein neues Bild von Scholl zu zeichnen, dessen Anziehung zum Heroismus des Nationalsozialismus und eine naturmystische Frömmigkeit ihn prägten. Sein Freiheitsdrang war jedoch seine größte Leidenschaft. „Ganz leben oder gar nicht!“, notierte er und reflektierte damit die Intensität seiner Erfahrungen. Während seiner Zeit in der Hitlerjugend führte er eine verbotene Jugendgruppe, die Abenteuer erlebte und verbotene Literatur las. Scholl hatte eine Vorliebe für Poesie und Erzählungen, und als Medizinstudent interessierte er sich besonders für Philosophie. Die Schrecken des Krieges als Sanitätssoldat hinterließen tiefe Spuren. Er pflegte Freundschaften mit Künstlern und Schriftstellern, bewunderte Stefan George und Thomas Mann. Zoske zeigt, wie Manns Rundfunkansprachen die Flugblätter der Weißen Rose beeinflussten, die Scholl gemeinsam mit seinen Mitstreitern verfasste. Seine letzten Worte, „Es lebe die Freiheit“, verleihen diesem eindrucksvoll geschriebenen Werk eine besondere Bedeutung.

Wydanie

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Flamme sein!, Robert M. Zoske

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Flamme sein!
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Hans Scholl und die Weiße Rose
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
368
ISBN10
340670025X
ISBN13
9783406700255
Seria
Ocena
4,65 z 5
Opis
Die Veröffentlichung sämtlicher Gedichte von Hans Scholl sowie aller seiner Flugblätter bietet einen tiefen Einblick in das Leben eines jungen Mannes, der im Widerstand gegen das NS-Regime eine zentrale Rolle spielte. Robert Zoske nutzt bisher unbekannte Dokumente, um ein neues Bild von Scholl zu zeichnen, dessen Anziehung zum Heroismus des Nationalsozialismus und eine naturmystische Frömmigkeit ihn prägten. Sein Freiheitsdrang war jedoch seine größte Leidenschaft. „Ganz leben oder gar nicht!“, notierte er und reflektierte damit die Intensität seiner Erfahrungen. Während seiner Zeit in der Hitlerjugend führte er eine verbotene Jugendgruppe, die Abenteuer erlebte und verbotene Literatur las. Scholl hatte eine Vorliebe für Poesie und Erzählungen, und als Medizinstudent interessierte er sich besonders für Philosophie. Die Schrecken des Krieges als Sanitätssoldat hinterließen tiefe Spuren. Er pflegte Freundschaften mit Künstlern und Schriftstellern, bewunderte Stefan George und Thomas Mann. Zoske zeigt, wie Manns Rundfunkansprachen die Flugblätter der Weißen Rose beeinflussten, die Scholl gemeinsam mit seinen Mitstreitern verfasste. Seine letzten Worte, „Es lebe die Freiheit“, verleihen diesem eindrucksvoll geschriebenen Werk eine besondere Bedeutung.